Air Berlin Airbus A320-214 D-ALTL

Take off at MUC-EDDM "Franz Joseph Strauss"
Air Berlin Airbus A320-214 D-ALTL

Air Jamaica Airbus A340-313X 6Y-JMM

Short finals at LHR-EGLL "London Heathrow"
Air Jamaica Airbus A340-313X 6Y-JMM

American Airlines Boeing B777-223ER N755AN

Short finals at LHR-EGLL "London Heathrow"
American Airlines Boeing B777-223ER N755AN

Aegean Airlines Boeing 737-3YO SX-BGK

Short finals at SKG-LGTS "Makedonia Airport"
Aegean Airlines Boeing 737-3YO SX-BGK

United Airlines Boeing 777-222 N778UA

Take off at MUC-EDDM "Franz Josef Strauss"
United Airlines Boeing 777-222 N778UA

Emirates Airbus A340-541 A6-ERG

Take off at ZRH-LSZH "Zürich-Kloten"
Emirates Airbus A340-541 A6-ERG

Reliance Industries Bombardier BD-700-1A10 GE VT-DHA

Taxiing at ZRH-LSZH "Zürich-Kloten"
Reliance Industries Bombardier BD-700-1A10 GE VT-DHA

Lufthansa Airbus A330-343 D-AIKJ

Take off at MUC-EDDM "Franz Josef Strauss"
Lufthansa Airbus A330-343 D-AIKJ

Dornier Do31-E3 D-9531 (Prototype)

Deutsches Museum Flugwerft Oberschleißheim
Dornier Do31-E3 D-9531 (Prototype)

Varig McDonnell Douglas MD-11 PP-VTJ

Touch down in MUC-EDDM "Franz Josef Strauss"
Varig McDonnell Douglas MD-11 PP-VTJ

Olympic Airlines Boeing B737-484 SX-BKF

Taxiing at SKG-LGTS "Makedonia Airport"
Olympic Airlines Boeing B737-484 SX-BKF

Lufthansa Junkers Ju52/3m D-ANOY (fake reg)

Displayed at visitor's park MUC-EDDM "Franzt Josef Strauss"
Lufthansa Junkers Ju52/3m D-ANOY (fake reg)

Germanwings Airbus A329-112 D-AKNO

Take off at MUC-EDDM "Franz Josef Strauss"
Germanwings Airbus A329-112 D-AKNO
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Streit um Schlichtung bei Lufthansa entbrannt

Der für Mitte April angekündigte zweite Pilotenstreik bei der Lufthansa ist doch noch nicht vom Tisch. Das Unternehmen und die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) lassen die Ostertage ohne Verhandlungen verstreichen und streiten sich stattdessen um den Zeitpunkt, zu dem die Streikankündigung für die Zeit vom 13. bis zum 16. April zurückgenommen werden soll. Lufthansa will Vorverhandlungen über Art und Umfang der Schlichtung von einer Streikabsage abhängig machen.
Cockpit hingegen will eine Friedenspflicht erst einräumen, wenn der Schlichtungsgegenstand klar ist. «Wir lassen uns nicht erpressen. Von uns bekommt die Lufthansa keinen Blankoscheck», sagte ein VC-Sprecher am Freitag der Nachrichtenagentur dpa.
Die Lufthansa begründete ihre Haltung mit dem fortschreitenden wirtschaftlichen Schaden, den allein die Androhung eines erneuten Streiks bei den Buchungen auslöse. Sie hat der VC bereits gedroht, Schadensersatz in Millionenhöhe einzuklagen. Beim ersten Pilotenstreik im Februar waren rund 2000 Flüge ausgefallen, obwohl der Ausstand bereits nach einem Tag auf Druck einer Frankfurter Arbeitsrichterin abgebrochen worden war. Lufthansa hat den Schaden auf 48 Millionen Euro beziffert.
Bei der Schlichtung soll es nach Lufthansa-Vorstellungen ausschließlich um Fragen zu Gehältern und Arbeitsbedingungen der rund 4500 Piloten im engeren Lufthansa-Kern gehen. Die Fragen nach der künftigen Strategie und Aufgabenverteilung der zahlreichen Tochterunternehmen sollen in getrennten, längerfristigen Verhandlungen gelöst werden.
Beide Seiten hatten diese Fragen als eigentliches Kernproblem bezeichnet. Die Piloten verlangen einen wirksamen Schutz vor Billigkonkurrenz aus dem eigenen Konzern, während sich die Lufthansa nicht in ihrer unternehmerischen Freiheit einschränken lassen will. Falls Lufthansa diese Fragen ausklammere, könne sie keine Beiträge der Piloten zum aktuellen Sparprogramm «Climb 2011» erwarten, sagte der VC-Sprecher. Stattdessen werde die VC zu ihrer ursprünglichen Forderung nach 6,4 Prozent mehr Geld und weiteren Verbesserungen zurückkehren.

Von der Lufthansa-Drohung mit einer millionenschweren Schadensersatzklage lasse man sich nicht abhalten, die Interessen der Piloten zu vertreten, erklärte die VC schriftlich. Sie stellte auch klar, dass Lufthansa die besonders umstrittene Vereinbarung zum Konzerntarifvertrag nicht wirksam einseitig kündigen könne. Die 1992 getroffene Vereinbarung, die den Piloten weitgehende Mitspracherechte einräumt, wirke dann nach. Lufthansa-Vorstand Stefan Lauer hatte am Mittwoch mit der Kündigung gedroht, falls bis Jahresende keine Lösung gefunden ist.

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Fronten zwischen Germania und Cockpit verhärtet

Die Vereinigung Cockpit und Germania steuern auf einen Konflikt zu. Germania habe in der vergangenen Woche außerordentliche Kündigungnen aller gewählten Mitglieder der Tarifkommission (TK) ausgeprochen, teilte Cockpit in einem Rundschreiben mit.  "Wir sind erschüttert über diesen für uns alle in diesem Ausmaß unerwarteten Angriff auf die berufliche Existenz der betroffenen Kollegen", erklärte Cockpit in einer ersten Reaktion.
Germania hat auf Anfrage unserer Redaktion die von Cockpit erhobenen Vorwürfen nicht kommentiert. Die Haltung der Geschäftsleitung gegenüber der Pilotenvertretung ist aber unmissverständlich und zeigt, wie verhärtet die Fronten zwischen Germania und Cockpit sind.
"Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, Germania nicht zum Spielball politisch motivierter Interessen einer VC werden zu lassen", stellen die Germania-Geschäftsführer Axel Trampnau und John Kohlsaat unter Verweis auf die Entwicklung der Tarifverhandlungen bei der Deutschen Lufthansa in einer Stellungnahme vom Dienstag klar.

"Ein ähnliches Szenario wie bei der Lufthansa würde für ein mittelständisches Unternehmen wie Germania das Aus bedeuten", erklären die Geschäftsführer. "Wir müssten tatenlos zusehen, wie uns durch die VC die Wettbewerbsfähigkeit und Geschäftsgrundlage entzogen würde. Mit ihren wirklichkeitsfremden Zielen spielt die VC ganz bewusst mit dem Schicksal von Unternehmen."

Germania: Cockpit allein politisch motiviert


Die Fluggesellschaft sieht durch die Forderungen der Pilotenvertretung ihre wirtschaftliche Existenz bedroht. "Die Germania hat nur eine Chance am Markt, wenn sie eine hohe Qualität zu einem günstigen Preis anbieten kann", führen Trampnau und Kohlsaat aus. "Ohne den Kostenvorteil verliert Germania zweifelsohne ihre Bedeutung auf dem hart umkämpften Markt."
Germania wirft Cockpit vor, eigene Ziele dem Wohl der Gesellschaft und ihrer Angestellten vorzuziehen. "Die VC macht nicht den Eindruck, als wolle sie konstruktiv das Ziel verfolgen, die Fluggesellschaft als Unternehmen zu stärken und Arbeitsplätze langfristig zu sichern", ist der Stellungnahme zu entnehmen. "Die Forderungen der VC sind ausschließlich politisch motiviert."



quelle: aero.de

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Cockpit droht mit neuem Pilotenstreik bei Lufthansa

Die Piloten der Lufthansa drohen mit einem neuen Streik nach Ostern. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) kündigte Streiks für die Zeit vom 13. bis zum 16. April an. Zuvor hatte die Gewerkschaft das Scheitern der Verhandlungen mit Europas größter Fluggesellschaft erklärt. Neue Verhandlungstermine gebe es nicht, sagte ein VC-Sprecher. Die Streikdrohung ist...


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Air Berlin storniert Aufträge über zehn Boeing 787

Air Berlin hat ihren Auftrag für die Boeing 787 in Teilen storniert. Der Anteil festbestellter Flugzeuge in der Liefervereinbarung wurde von 25 auf 15 Maschinen reduziert, teilte Air Berlin am Dienstag mit. Die Anzahl der Optionen habe der Luftfahrtkonzern in Absprache mit Boeing von zehn auf fünf verringert. Die Reduzierung der Bestellungen um zehn Flugzeuge hat einen derzeitigen Listenpreisgegenwert von rund 1,7 Milliarden Dollar.
Die erste 787 soll unter der mit Boeing getroffenen Vereinbarung jetzt im November 2015 an Air Berlin ausgeliefert werden. Bislang ging die Fluggesellschaft von der Aufnahme des 787-Flugbetriebs bereits im Jahr 2013 aus.
"Für Air Berlin bedeutet diese Regelung eine deutliche Entspannung der finanziellen Verpflichtungen durch ein massiv gesunkenes und ausgewogenes Investitionsprofil", erklärte Air Berlin Finanzvorstand Ulf Hüttmeyer.
Im Rahmen der Vereinbarung verlegt Air Berlin auch Auslieferungen bestellter 737. Neun Liefertermine in den Jahren 2010 und 2011 wurden auf 2015 zurückgestellt, teilte das Unternehmen mit.

Die Anpassungen im Orderbuch tragen den "veränderten Marktbedingungen sowie den operativen Verhältnissen der Airline" Rechnung, erklärte Air Berlin. 



quelle: aero.de

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Pilotenstreik ausgesetzt – Flüge ab morgen

Der Pilotenstreik bei der Deutschen Lufthansa wird ab Mitternacht ausgesetzt. Darauf verständigten sich die größte deutsche Fluggesellschaft und die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit vor dem Frankfurter Arbeitsgericht (Hessen). Der Flugverkehr soll bereits morgen wieder aufgenommen werden. Die VC verpflichtet sich, bis zum 8. März den Streik auszusetzen und ihre Piloten am Dienstag wieder zum Einsatz zu rufen. Eigentlich sollte das Gericht über die Rechtmäßigkeit des Arbeitskampfes entscheiden. Nun einigten sich beide Seiten auf Vorschlag der Richterin auf eine Aussetzung des Streiks und die Fortsetzung der Tarifverhandlungen.
quelle: bild.de

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Air Berlin bestätigt Verhandlungen mit NIKI


Zwischen Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft Air Berlin und der österreichischen NIKI Luftfahrt GmbH aus Wien könnte sich, analog zu Lufthansa und Austrian, eine engere Form der Zusammenarbeit anbahnen. Österreichische Medien spekulieren bereits über eine deutlich erhöhte Beteiligung der Berliner in Wien.
Die Air Berlin PLC befinde sich in fortgeschrittenen Verhandlungen über eine Aufstockung ihrer Beteiligung an der NIKI Luftfahrt GmbH in Wien, bestätigte die deutsche Fluggesellschaft heute. Die Verhandlungen seien zum gegenwärtigen Zeitpunkt aber noch nicht abgeschlossen. Eine erforderliche Zustimmung durch das Board der Air Berlin PLC stehe noch aus. Dessen Sitzung sei für den 17. Februar vorgesehen.
In der Tageszeitung "Österreich" kündigte Niki Lauda für Donnerstag ein "wichtiges Announcement" an. Laut "Österreich" stehe ein teilweiser Verkauf der Anteile Niki Laudas an NIKI bevor. Lauda hält dort bisher indirekt 76 Prozent, Air Berlin die restlichen 24 Prozent. Lauda wolle sich aber nicht völlig aus dem profitablen Unternehmen zurückziehen.
In Österreich ist seit dem Einstieg von Lufthansa bei Austrian ein heftiger Preiskrieg entbrannt, der Verschiebungen im dortigen Airline-Gefüge beschleunigen könnte. Ab diesem Frühjahr will auch der österreichische Businessjet-Betreiber Mapjet aus Wien mit Embraer-Regionaljets in den Linienverkehr einsteigen.
quelle: flugrevue.de

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Lufthansa routes update

Lufthansa from 28MAR10 launches Daily Munich – Bari with CRJ900 (aircraft by Cityline). Schedule as follows:

LH2632 MUC0915 – 1100BRI CR9 D
LH2633 BRI1155 – 1340MUC CR9 D

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Air Berlin routes update



Restarted: Westerland, - Sylt (GWT) to St Petersburg, Pulkovo (LED)
Restarted: Ibiza (IBZ) to Moscow, Domodedovo (DME)
Restarted: Punta Cana (PUJ) to Stockholm, Arlanda (ARN)
Restarted: Punta Cana (PUJ) to Vantaa, Helsinki-vantaa (HEL)
New: Cologne, Bonn (CGN) to Stuttgart, Echterdingen (STR)
New: Dubrovnik (DBV) to Vienna, Schwechat International (VIE)
New: Moscow, Domodedovo (DME) to Thessaloniki, Makedonia (SKG)
New: Dusseldorf, International (Rhein-Ruhr) (DUS) to Karlsruhe/Baden Baden, Soellingen (FKB)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Stockholm, Arlanda (ARN)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Cairo, International (CAI)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Copenhagen, Kastrup (CPH)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Dusseldorf, International (Rhein-Ruhr) (DUS)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Karlsruhe/Baden Baden, Soellingen (FKB)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Muenster/Osnabrueck (FMO)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Frankfurt, International (Rhein-Main) (FRA)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Gothenburg, Landvetter (GOT)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Westerland, - Sylt (GWT)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Vantaa, Helsinki-vantaa (HEL)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Krakow, J. Paul II Balice Intl (KRK)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Oslo, Gardermoen (OSL)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Paris, All s (PAR)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Saarbruecken, Ensheim (SCN)
New: Heringsdorf (HDF) to Berlin, All s (BER)
New: Heringsdorf (HDF) to Naples, Capodichino (NAP)
New: Ibiza (IBZ) to Brindisi, Papola Casale (BDS)
New: Ibiza (IBZ) to Olbia, Costa Smeralda (OLB)
New: Olbia, Costa Smeralda (OLB) to Palma Mallorca, Palma Mallorca (PMI)
New: Palma Mallorca, Palma Mallorca (PMI) to Cagliari, Elmas (CAG)
New: Punta Cana (PUJ) to Gothenburg, Landvetter (GOT)
New: Punta Cana (PUJ) to Oslo, Gardermoen (OSL)
Cancelled: Westerland, - Sylt (GWT) to Reykjavik, Keflavik International (KEF)
Cancelled: Paphos, International (PFO) to London, Stansted (STN)
Cancelled: Berlin-Schoenefeld (SXF) to Milan, All s (MIL)
Cancelled: Berlin-Schoenefeld (SXF) to Paphos, International (PFO)
Cancelled: Berlin-Schoenefeld (SXF) to London, Stansted (STN)

source: TheAirDB

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Blue Wings erneut in Finanznot

Die deutsche Fluggesellschaft Blue Wings mit Sitz in Bocholt steckt wieder in der Finanzklemme. Seit November könnten die Gehälter an die rund 250 Mitarbeiter nur mit Verzögerung ausgezahlt werden, sagte der Sprecher der Airline, Frank Lorentz, am Donnerstag. Er bestätigte damit einen Bericht der Dortmunder «Ruhr Nachrichten». Für November sei noch etwa die Hälfte der Gehälter überwiesen worden, für Dezember habe es gar keine Auszahlung gegeben. Hintergrund der Finanznot ist ein Gerangel mit den russischen Investoren der Airline. Diese haben nach Worten von Lorentz immer wieder finanzielle Zusagen gemacht, die sie aber nicht einhielten. Über die Gründe wollte sich der Sprecher nicht äußern. Dies sei Sache der russischen Seite. Mehrheitseigner von Blue Wings ist der russische Milliardär Alexander Lebedew.
Bereits im vergangenen April hatte das Luftfahrtbundesamt den Flugbetrieb der Airline mit Heimatflughafen Düsseldorf für einige Wochen stillgelegt, weil Blue Wings die erforderlichen finanziellen Rücklagen nicht nachweisen konnte. Lebedew hatte damals mit einem Konkursverfahren gedroht. Später hatte der Finanzmagnat der russischen Linie Aeroflot, an der er zu einem Drittel beteiligt ist, eine Übernahme von Blue Wings angeboten. Die Blue Wings AG fliegt mit ihren Maschinen vom Typ Airbus A320 Städte in Russland und Charterziele im Mittelmeerraum an. Seit Sommer gehört auch die irakische Hauptstadt Bagdad zu den Zielen.
quelle: dpa

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LH Cityline EMB190/195 news

Geplannte Namen und Lieferungsdaten (soweit bekannt) für die EMB190/195 der Lufthansa CityLine. 
EMB190s (Flottenbasis FRA-EDDF)
D-AECA 01/01/10 Deidesheim
D-AECB 29/01/10 Meißen
D-AECC 29/01/10 Eisleben
D-AECD 26/02/10 Schkeuditz
D-AECE 31/03/10 Kronach
D-AECF 30/06/10
D-AECG 30/07/10
D-AECH 31/08/10
D-AECI 30/09/10
EMB195s (Flottenbasis in MUC-EDDM)
D-AEBA 02/10/09
D-AEBB 30/10/09
D-AEBC 30/11/09
D-AEBD 30/11/09 Murrhardt
D-AEBE 30/04/10
D-AEBF 30/10/10 Füssen
D-AEBG 03/01/11 Kronberg/Taunus
D-AEBH 28/02/11 Oberstdorf
D-AEBI 28/04/11
D-AEBJ 30/06/11
D-AEBK 31/08/11

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Germanwings und bmibaby kooperieren

Germanwings und die britische bmibaby arbeiten künftig zusammen. Auf den Webseiten germanwings.com und bmibaby.com werden ab sofort Flugverbindungen beider Airlines angezeigt, teilte Germanwings mit.
Durch die Verlinkung können über die Germanwings Internetseite zusätzliche Verbindungen unter anderem ab Manchester gebucht werden. Die englische Stadt wird von Germanwings ab dem 25. Oktober 2009 fünfmal in der Woche von Köln/Bonn aus angeflogen.
Umgekehrt bieten sich Kunden von bmibaby durch die Verlinkung nun auch Flugverbindungen über Köln in das Streckennetz von Germanwings.
Der Kunde wird nach Flugauswahl auf die entsprechende Buchungsseite der Partner-Airline weitergeleitet und kann dort sicher und schnell sein elektronisches Ticket kaufen. Auf der Website der jeweiligen Partner-Airlines ergeben sich weitere Reisemöglichkeiten für die Passagiere.
Bmibaby ist die Low-Cost-Tochter der von der Lufthansa übernommenen British Midland Airways und bedient mit 20 Flugzeugen der Marke Boeing 737 über 30 Destinationen in Großbritannien und Europa, teilte Germanwings mit.


source: flugrevue.de

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Lufthansa ab Mitte 2010 wieder mit Internet an Bord


Die Deutsche Lufthansa wird ab Mitte 2010 an Bord von 96 Flugzeugen ihrer Langstreckenflotte wieder das satellitengestützte Breitband-Internetsystem "FlyNet" anbieten.

Kunden der Lufthansa können künftig wieder über den Wolken surfen: Das Breitbandangebot FlyNet werde ab Mitte des kommenden Jahres auf Langstreckenflügen die volle Kommunikationsfreiheit bieten, kündigte Lufthansa heute an.
Die Internetnutzung erfolge wie an einem öffentlichen Hotspot drahtlos über einen WLAN-Zugang. Das FlyNet ermögliche den E-Mail-Versand mit Dateianhängen, den SMS-Versand vom Mobiltelefon aus und die Synchronisation von Smartphones wie PDAs, iPhones oder Blackberrys. Die Bandbreite liege bei 5-50 Mbps in das Flugzeug und 1 Mbps aus dem Flugzeug.
Abhängig vom gewählten Gerät (Laptop, Handy oder Smartphone) erfolge die Abrechnung über einen Mobilfunkanbieter oder über die Kreditkarte. Dabei seien vielfältige Preismodelle für die Nutzung von WLAN vorgesehen – von der einstündigen Pauschale bis zur monatlichen Flatrate. Ebenfalls solle das WLAN-Internetangebot gegen Einlösung von Miles & More Prämienmeilen nutzbar sein. Der genaue Preis für das jeweilige Produkt werde zu einem späteren Zeitpunkt feststehen.
FlyNet werde in der gesamten Kabine unabhängig von der Reiseklasse zur Verfügung stehen. Der Start von FlyNet beginne auf dem Nordatlantik und werde schrittweise auf das weltweite Streckennetz der Lufthansa ausgedehnt. Lufthansa sei die erste Airline, die dieses satellitengestützte System mit hoher Übertragungskapazität, als Erstkunde von Panasonic, auf ihren Flügen anbieten werde.
Mit dem neuen Projekt knüpfe Lufthansa an ihre gute Erfahrung mit Lufthansa FlyNet an. Bereits am 15. Januar 2003 startete der weltweit erste Linienflug mit Breitbandinternetanschluss bei Lufthansa. Von Mai 2004 bis zur Einstellung des Services durch den damaligen Partner Connexion by Boeing Ende 2006 habe sich das Breitbandinternet per WLAN wachsender Beliebtheit erfreut und sich als technisch sehr zuverlässig erwiesen. Zuletzt habe Lufthansa mit 69 ausgestatteten Langstreckenflugzeugen über die weltweit größte Internet-fähige Flotte verfügt und im Monat rund 30000 Nutzer verzeichnet.


quelle: flugrevue.de

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TUI Travel kauft sich bei Air Berlin ein

Der weltgrößte Reiseveranstalter TUI Travel erwirbt für rund 33,5 Millionen Euro wie geplant 9,9 Prozent an der Fluggesellschaft Air Berlin. Die Leibniz-Service GmbH, eine Tochter von TUI Travel, erwerbe knapp 8,5 Millionen neue Aktien des Lufthansa-Konkurrenten, wie Air Berlin am Mittwochabend mitteilte. Die Ausgabe der Aktien und die Börsenzulassung seien noch in diesem Monat geplant.

Die Leibniz-Service GmbH wird der Mitteilung zufolge ihre Minderheitsbeteiligung im Laufe der nächsten Jahre planmäßig verringern und der Muttergesellschaft TUI übertragen.
Hintergrund ist die komplizierte Finanzstruktur bei TUI. Der Konzern und seine Tochter TUI Travel hatten Ende September ihre Finanzierung auf neue Beine gestellt. Um einen bestehenden Milliardenkredit früher als geplant an den Mutterkonzern zurückzuzahlen, gibt TUI Travel eine Wandelanleihe über 300 Millionen britische Pfund (325 Mio. Euro) aus und besorgt sich weitere 140 Millionen Pfund von den Banken.
TUI will die Wandelanleihe nicht zeichnen, aber Aktien nachkaufen, um ihren Mehrheitsanteil zu sichern. Der künftige Anteil an Air Berlin soll mit dem Kredit verrechnet werden. TUI Travel hatte sich 2,0 Milliarden Euro von TUI geliehen. Davon ist den Angaben zufolge bis jetzt etwa die Hälfte zurückgezahlt.
quelle: dpa-AFX

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Premierenflug für den ersten Lufthansa A380

Am 6. Oktober startete der erste Lufthansa-Airbus-A380 in Toulouse zu seinem Premierenflug über Südfrankreich.

"Ein wahrlich bewegender Moment!", kommentierte Flugkapitän Jürgen Raps, Mitglied des Passagevorstands der Lufthansa Passage Airlines, das Ereignis. "Ich kann es kaum erwarten, unsere erste A380 im kommenden März von Finkenwerder nach Frankfurt zu fliegen", fügte der Chefpilot hinzu. Schon vor zweieinhalb Jahren erwarb er als einer von damals weltweit nur vier Linienpiloten die Lizenz für den Airbus A380.
Der Erstflug des neuen Lufthansa-Flaggschiffs mit dem mehr als vier Meter messenden Kranich am Leitwerk diente dem ausgiebigen Check aller Bordsysteme. Auffälligkeiten hatte die Cockpitcrew von Airbus nicht zu verzeichnen, so dass in wenigen Tagen der Überführungsflug zum Airbus-Werk in Hamburg-Finkenwerder geplant ist. Dort findet bis zum Jahresende der Innenausbau der Kabine mit rund 550 Plätzen statt. Insgesamt hat Lufthansa 15 A380 bestellt; im kommenden Jahr will Airbus fünf davon ausliefern.


quelle: aerointernational.de

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Air Berlin sucht Flugbegleiter


Air Berlin sucht wieder Flugbegleiter. Dies teilte das Unternehmen heute mit. Für die Stationen München, Nürnberg, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Köln/Bonn, Münster/Osnabrück und Berlin würde "in absteigender Reihenfolge" Kabinenpersonal eingestellt. Die Gesamtzahl der gesuchten Mitarbeiter liege zwischen 350 und 400 präzisierte Air Berlin heute auf Nachfrage der Flug Revue.
Die Bewerberinnen und Bewerber sollten über eine abgeschlossene Berufsausbildung – idealerweise in der Dienstleistungsbranche – verfügen und Gefallen daran finden, an Bord Gastgeber zu sein. Weitere Voraussetzungen seien unter anderem Flexibilität sowie sehr gute deutsche und englische Sprachkenntnisse.
Die sechswöchige, kostenlose Schulung finde zentral am Betriebsitz der Airline in Berlin bei der CHS Cabin und Handling Service GmbH statt. Weitere Informationen zu den Stellen-Anforderungen und den Bewerbungsfragebogen gebe es auf der Air Berlin-Website (www.airberlin.com). Interessenten sollten sich vorzugsweise online bewerben.

Die seit 2006 börsennotierte Air Berlin beförderte im vergangenen Jahr 28,6 Millionen Passagiere. Das Unternehmen beschäftigt rund 8200 Mitarbeiter. Mit einem Durchschnittsalter von 4,6 Jahren verfügt Air Berlin über eine der jüngsten Flotten in Europa.

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Mehr Lufthansa-Flüge nach Afrika.


Lufthansa baut das Flugangebot nach Afrika weiter aus und erhöht die Anzahl der Flüge nach Nigeria von zehn auf 14 pro Woche. Das teilte die Airline am Donnerstag mit.
Durch die vier zusätzlichen wöchentlichen Flüge können Kunden mit Beginn des Winterflugplans am 25. Oktober 2009 dann täglich von Frankfurt ins nigerianische Abuja fliegen.
Diese Verbindung wird nonstop geführt, so dass die Passagiere bereits in sechs Stunden ab Frankfurt die zentral im Land gelegene Metropole erreichen. Die Flüge werden dreimal pro Woche nach Malabo (Äquatorialguinea) und viermal wöchentlich nach Port Harcourt weitergeführt. Die nigerianische Hafenstadt wird somit wieder in den Flugplan aufgenommen.

„Ergänzend zum bestehenden täglichen Flug nach Lagos startet Lufthansa ab kommenden Winter dann täglich zweimal nach Nigeria und bietet über das Drehkreuz Frankfurt zahlreiche Verbindungsmöglichkeiten in dieses bedeutende afrikanische Land“, sagt Karl-Ulrich Garnadt, Mitglied des Lufthansa-Passagevorstands. „Mit einem Zuwachs von elf zusätzlichen wöchentlichen Flügen innerhalb der vergangenen eineinhalb Jahre und mit den vier neuen Zielen Libreville, Luanda, Malabo und Port Harcourt ist die Region West- und Zentralafrika für Lufthansa ein Schwerpunkt in der Entwicklung des Lufthansa-Streckennetzes.“

Im Jahr 2006 musste Lufthansa ihre Flugverbindung nach Port Harcourt wegen der Schließung des Flughafens aussetzen. Nach Abuja und Lagos ist Port Harcourt das dritte Lufthansa-Ziel in Nigeria.

quelle: flugrevue.de

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[beep!]