Air Berlin Airbus A320-214 D-ALTL

Take off at MUC-EDDM "Franz Joseph Strauss"
Air Berlin Airbus A320-214 D-ALTL

Air Jamaica Airbus A340-313X 6Y-JMM

Short finals at LHR-EGLL "London Heathrow"
Air Jamaica Airbus A340-313X 6Y-JMM

American Airlines Boeing B777-223ER N755AN

Short finals at LHR-EGLL "London Heathrow"
American Airlines Boeing B777-223ER N755AN

Aegean Airlines Boeing 737-3YO SX-BGK

Short finals at SKG-LGTS "Makedonia Airport"
Aegean Airlines Boeing 737-3YO SX-BGK

United Airlines Boeing 777-222 N778UA

Take off at MUC-EDDM "Franz Josef Strauss"
United Airlines Boeing 777-222 N778UA

Emirates Airbus A340-541 A6-ERG

Take off at ZRH-LSZH "Zürich-Kloten"
Emirates Airbus A340-541 A6-ERG

Reliance Industries Bombardier BD-700-1A10 GE VT-DHA

Taxiing at ZRH-LSZH "Zürich-Kloten"
Reliance Industries Bombardier BD-700-1A10 GE VT-DHA

Lufthansa Airbus A330-343 D-AIKJ

Take off at MUC-EDDM "Franz Josef Strauss"
Lufthansa Airbus A330-343 D-AIKJ

Dornier Do31-E3 D-9531 (Prototype)

Deutsches Museum Flugwerft Oberschleißheim
Dornier Do31-E3 D-9531 (Prototype)

Varig McDonnell Douglas MD-11 PP-VTJ

Touch down in MUC-EDDM "Franz Josef Strauss"
Varig McDonnell Douglas MD-11 PP-VTJ

Olympic Airlines Boeing B737-484 SX-BKF

Taxiing at SKG-LGTS "Makedonia Airport"
Olympic Airlines Boeing B737-484 SX-BKF

Lufthansa Junkers Ju52/3m D-ANOY (fake reg)

Displayed at visitor's park MUC-EDDM "Franzt Josef Strauss"
Lufthansa Junkers Ju52/3m D-ANOY (fake reg)

Germanwings Airbus A329-112 D-AKNO

Take off at MUC-EDDM "Franz Josef Strauss"
Germanwings Airbus A329-112 D-AKNO
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Sperrung des Luftraumes über München

Aufgrund des Vulkanausbruchs auf Island ist der Luftraum über München bis auf weiteres gesperrt!
Auch der Vorabend-Check-in wird nicht mehr von allen Fluggesellschaften angeboten.
Bitte setzen Sie sich mit Ihrer Airline in Verbindung.



- - 


Zusätzlich der Luftraum über Österreich wurde ebenfalls gesperrt. 


Anbei ein screenshot der momentanen Lage. Es zeigt den Bereich der von vulkanischen Asche überzogen wurde (klicken Sie auf das Bild um es grösser zu sehen).






AVNews




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Fluglotsen steuern auf begrenzten Streik in kommender Woche zu

Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) hat für kommende Woche einen Streik beschlossen. Ab Montag 0.00 Uhr könne es überall in Deutschland einen Arbeitskampf geben, den genauen Termin und Ort werde man aber erst 24 Stunden vorab bekanntgeben, sagte GdF-Verhandlungsführer Dirk Vogelsang am Dienstag nach einer Sitzung des Bundesvorstandes. Die Deutsche Flugsicherung könnte den Arbeitskampf noch abwenden, indem sie die Schlichtung anruft.

Zum Umfang des drohenden Streiks machte Vogelsang keine Angaben. GdF-Sprecher Bernd Bockstahler hatte zuvor erklärt, es werde derzeit «auf keinen Fall» einen flächendeckenden Streik geben. Vielmehr werde eine Region mit einem oder maximal zwei Flughäfen ausgesucht, wobei diese nicht unbedingt klein sein müssten. Vogelsang machte dazu keine Angaben. Jedoch werde man die Verhältnismäßigkeit des Streiks «peinlich genau beachten.» Jeder Reisende, der kommende Woche einen Flug plane, müsse aber wissen, dass es ein Risiko gebe.
Wenn die Deutsche Flugsicherung eine Schlichtung beantragt, wären die Streikpläne zunächst vom Tisch. Dann würde eine mehrwöchige Friedenspflicht gelten, damit ein Vermittler eine Lösung suchen kann. Erst wenn dieses Schlichtungsverfahren scheitert, könnten die Fluglotsen streiken.
Die Flugsicherung ließ zunächst offen, ob sie ein Schlichtungsverfahren einleiten wird. GdF-Sprecher Bockstahler zeigte sich überzeugt, dass die Flugsicherung diesen Weg gehen werde. Theoretisch können die Fluglotsen einen Großteil des Luftverkehrs zum erliegen bringen, ein Viertel des Betriebs muss aber immer aufrechterhalten werden.
In dem Tarifkonflikt geht es nicht um die Bezahlung, sondern um die Arbeitszeiten der Fluglotsen, die je nach Belastung variieren. Die Gewerkschaft hat rund 3200 Mitglieder. Bereits in der vergangenen Woche hatte der GdF-Bundesvorstand sich grundsätzlich für Streiks ausgesprochen. Am Dienstagnachmittag arbeitete er die genauen Planungen aus, die aber zunächst geheim bleiben sollten. Damit will die Gewerkschaft verhindern, dass sich der Arbeitgeber auf den Streik vorbereiten und dessen Folgen abmildern kann.



quelle: aero.de

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Streit um Schlichtung bei Lufthansa entbrannt

Der für Mitte April angekündigte zweite Pilotenstreik bei der Lufthansa ist doch noch nicht vom Tisch. Das Unternehmen und die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) lassen die Ostertage ohne Verhandlungen verstreichen und streiten sich stattdessen um den Zeitpunkt, zu dem die Streikankündigung für die Zeit vom 13. bis zum 16. April zurückgenommen werden soll. Lufthansa will Vorverhandlungen über Art und Umfang der Schlichtung von einer Streikabsage abhängig machen.
Cockpit hingegen will eine Friedenspflicht erst einräumen, wenn der Schlichtungsgegenstand klar ist. «Wir lassen uns nicht erpressen. Von uns bekommt die Lufthansa keinen Blankoscheck», sagte ein VC-Sprecher am Freitag der Nachrichtenagentur dpa.
Die Lufthansa begründete ihre Haltung mit dem fortschreitenden wirtschaftlichen Schaden, den allein die Androhung eines erneuten Streiks bei den Buchungen auslöse. Sie hat der VC bereits gedroht, Schadensersatz in Millionenhöhe einzuklagen. Beim ersten Pilotenstreik im Februar waren rund 2000 Flüge ausgefallen, obwohl der Ausstand bereits nach einem Tag auf Druck einer Frankfurter Arbeitsrichterin abgebrochen worden war. Lufthansa hat den Schaden auf 48 Millionen Euro beziffert.
Bei der Schlichtung soll es nach Lufthansa-Vorstellungen ausschließlich um Fragen zu Gehältern und Arbeitsbedingungen der rund 4500 Piloten im engeren Lufthansa-Kern gehen. Die Fragen nach der künftigen Strategie und Aufgabenverteilung der zahlreichen Tochterunternehmen sollen in getrennten, längerfristigen Verhandlungen gelöst werden.
Beide Seiten hatten diese Fragen als eigentliches Kernproblem bezeichnet. Die Piloten verlangen einen wirksamen Schutz vor Billigkonkurrenz aus dem eigenen Konzern, während sich die Lufthansa nicht in ihrer unternehmerischen Freiheit einschränken lassen will. Falls Lufthansa diese Fragen ausklammere, könne sie keine Beiträge der Piloten zum aktuellen Sparprogramm «Climb 2011» erwarten, sagte der VC-Sprecher. Stattdessen werde die VC zu ihrer ursprünglichen Forderung nach 6,4 Prozent mehr Geld und weiteren Verbesserungen zurückkehren.

Von der Lufthansa-Drohung mit einer millionenschweren Schadensersatzklage lasse man sich nicht abhalten, die Interessen der Piloten zu vertreten, erklärte die VC schriftlich. Sie stellte auch klar, dass Lufthansa die besonders umstrittene Vereinbarung zum Konzerntarifvertrag nicht wirksam einseitig kündigen könne. Die 1992 getroffene Vereinbarung, die den Piloten weitgehende Mitspracherechte einräumt, wirke dann nach. Lufthansa-Vorstand Stefan Lauer hatte am Mittwoch mit der Kündigung gedroht, falls bis Jahresende keine Lösung gefunden ist.

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Fronten zwischen Germania und Cockpit verhärtet

Die Vereinigung Cockpit und Germania steuern auf einen Konflikt zu. Germania habe in der vergangenen Woche außerordentliche Kündigungnen aller gewählten Mitglieder der Tarifkommission (TK) ausgeprochen, teilte Cockpit in einem Rundschreiben mit.  "Wir sind erschüttert über diesen für uns alle in diesem Ausmaß unerwarteten Angriff auf die berufliche Existenz der betroffenen Kollegen", erklärte Cockpit in einer ersten Reaktion.
Germania hat auf Anfrage unserer Redaktion die von Cockpit erhobenen Vorwürfen nicht kommentiert. Die Haltung der Geschäftsleitung gegenüber der Pilotenvertretung ist aber unmissverständlich und zeigt, wie verhärtet die Fronten zwischen Germania und Cockpit sind.
"Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, Germania nicht zum Spielball politisch motivierter Interessen einer VC werden zu lassen", stellen die Germania-Geschäftsführer Axel Trampnau und John Kohlsaat unter Verweis auf die Entwicklung der Tarifverhandlungen bei der Deutschen Lufthansa in einer Stellungnahme vom Dienstag klar.

"Ein ähnliches Szenario wie bei der Lufthansa würde für ein mittelständisches Unternehmen wie Germania das Aus bedeuten", erklären die Geschäftsführer. "Wir müssten tatenlos zusehen, wie uns durch die VC die Wettbewerbsfähigkeit und Geschäftsgrundlage entzogen würde. Mit ihren wirklichkeitsfremden Zielen spielt die VC ganz bewusst mit dem Schicksal von Unternehmen."

Germania: Cockpit allein politisch motiviert


Die Fluggesellschaft sieht durch die Forderungen der Pilotenvertretung ihre wirtschaftliche Existenz bedroht. "Die Germania hat nur eine Chance am Markt, wenn sie eine hohe Qualität zu einem günstigen Preis anbieten kann", führen Trampnau und Kohlsaat aus. "Ohne den Kostenvorteil verliert Germania zweifelsohne ihre Bedeutung auf dem hart umkämpften Markt."
Germania wirft Cockpit vor, eigene Ziele dem Wohl der Gesellschaft und ihrer Angestellten vorzuziehen. "Die VC macht nicht den Eindruck, als wolle sie konstruktiv das Ziel verfolgen, die Fluggesellschaft als Unternehmen zu stärken und Arbeitsplätze langfristig zu sichern", ist der Stellungnahme zu entnehmen. "Die Forderungen der VC sind ausschließlich politisch motiviert."



quelle: aero.de

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Cockpit droht mit neuem Pilotenstreik bei Lufthansa

Die Piloten der Lufthansa drohen mit einem neuen Streik nach Ostern. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) kündigte Streiks für die Zeit vom 13. bis zum 16. April an. Zuvor hatte die Gewerkschaft das Scheitern der Verhandlungen mit Europas größter Fluggesellschaft erklärt. Neue Verhandlungstermine gebe es nicht, sagte ein VC-Sprecher. Die Streikdrohung ist...


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Air Berlin storniert Aufträge über zehn Boeing 787

Air Berlin hat ihren Auftrag für die Boeing 787 in Teilen storniert. Der Anteil festbestellter Flugzeuge in der Liefervereinbarung wurde von 25 auf 15 Maschinen reduziert, teilte Air Berlin am Dienstag mit. Die Anzahl der Optionen habe der Luftfahrtkonzern in Absprache mit Boeing von zehn auf fünf verringert. Die Reduzierung der Bestellungen um zehn Flugzeuge hat einen derzeitigen Listenpreisgegenwert von rund 1,7 Milliarden Dollar.
Die erste 787 soll unter der mit Boeing getroffenen Vereinbarung jetzt im November 2015 an Air Berlin ausgeliefert werden. Bislang ging die Fluggesellschaft von der Aufnahme des 787-Flugbetriebs bereits im Jahr 2013 aus.
"Für Air Berlin bedeutet diese Regelung eine deutliche Entspannung der finanziellen Verpflichtungen durch ein massiv gesunkenes und ausgewogenes Investitionsprofil", erklärte Air Berlin Finanzvorstand Ulf Hüttmeyer.
Im Rahmen der Vereinbarung verlegt Air Berlin auch Auslieferungen bestellter 737. Neun Liefertermine in den Jahren 2010 und 2011 wurden auf 2015 zurückgestellt, teilte das Unternehmen mit.

Die Anpassungen im Orderbuch tragen den "veränderten Marktbedingungen sowie den operativen Verhältnissen der Airline" Rechnung, erklärte Air Berlin. 



quelle: aero.de

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Pilotenstreik ausgesetzt – Flüge ab morgen

Der Pilotenstreik bei der Deutschen Lufthansa wird ab Mitternacht ausgesetzt. Darauf verständigten sich die größte deutsche Fluggesellschaft und die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit vor dem Frankfurter Arbeitsgericht (Hessen). Der Flugverkehr soll bereits morgen wieder aufgenommen werden. Die VC verpflichtet sich, bis zum 8. März den Streik auszusetzen und ihre Piloten am Dienstag wieder zum Einsatz zu rufen. Eigentlich sollte das Gericht über die Rechtmäßigkeit des Arbeitskampfes entscheiden. Nun einigten sich beide Seiten auf Vorschlag der Richterin auf eine Aussetzung des Streiks und die Fortsetzung der Tarifverhandlungen.
quelle: bild.de

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Air Berlin bestätigt Verhandlungen mit NIKI


Zwischen Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft Air Berlin und der österreichischen NIKI Luftfahrt GmbH aus Wien könnte sich, analog zu Lufthansa und Austrian, eine engere Form der Zusammenarbeit anbahnen. Österreichische Medien spekulieren bereits über eine deutlich erhöhte Beteiligung der Berliner in Wien.
Die Air Berlin PLC befinde sich in fortgeschrittenen Verhandlungen über eine Aufstockung ihrer Beteiligung an der NIKI Luftfahrt GmbH in Wien, bestätigte die deutsche Fluggesellschaft heute. Die Verhandlungen seien zum gegenwärtigen Zeitpunkt aber noch nicht abgeschlossen. Eine erforderliche Zustimmung durch das Board der Air Berlin PLC stehe noch aus. Dessen Sitzung sei für den 17. Februar vorgesehen.
In der Tageszeitung "Österreich" kündigte Niki Lauda für Donnerstag ein "wichtiges Announcement" an. Laut "Österreich" stehe ein teilweiser Verkauf der Anteile Niki Laudas an NIKI bevor. Lauda hält dort bisher indirekt 76 Prozent, Air Berlin die restlichen 24 Prozent. Lauda wolle sich aber nicht völlig aus dem profitablen Unternehmen zurückziehen.
In Österreich ist seit dem Einstieg von Lufthansa bei Austrian ein heftiger Preiskrieg entbrannt, der Verschiebungen im dortigen Airline-Gefüge beschleunigen könnte. Ab diesem Frühjahr will auch der österreichische Businessjet-Betreiber Mapjet aus Wien mit Embraer-Regionaljets in den Linienverkehr einsteigen.
quelle: flugrevue.de

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Lufthansa routes update

Lufthansa from 28MAR10 launches Daily Munich – Bari with CRJ900 (aircraft by Cityline). Schedule as follows:

LH2632 MUC0915 – 1100BRI CR9 D
LH2633 BRI1155 – 1340MUC CR9 D

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Air Berlin routes update



Restarted: Westerland, - Sylt (GWT) to St Petersburg, Pulkovo (LED)
Restarted: Ibiza (IBZ) to Moscow, Domodedovo (DME)
Restarted: Punta Cana (PUJ) to Stockholm, Arlanda (ARN)
Restarted: Punta Cana (PUJ) to Vantaa, Helsinki-vantaa (HEL)
New: Cologne, Bonn (CGN) to Stuttgart, Echterdingen (STR)
New: Dubrovnik (DBV) to Vienna, Schwechat International (VIE)
New: Moscow, Domodedovo (DME) to Thessaloniki, Makedonia (SKG)
New: Dusseldorf, International (Rhein-Ruhr) (DUS) to Karlsruhe/Baden Baden, Soellingen (FKB)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Stockholm, Arlanda (ARN)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Cairo, International (CAI)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Copenhagen, Kastrup (CPH)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Dusseldorf, International (Rhein-Ruhr) (DUS)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Karlsruhe/Baden Baden, Soellingen (FKB)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Muenster/Osnabrueck (FMO)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Frankfurt, International (Rhein-Main) (FRA)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Gothenburg, Landvetter (GOT)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Westerland, - Sylt (GWT)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Vantaa, Helsinki-vantaa (HEL)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Krakow, J. Paul II Balice Intl (KRK)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Oslo, Gardermoen (OSL)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Paris, All s (PAR)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Saarbruecken, Ensheim (SCN)
New: Heringsdorf (HDF) to Berlin, All s (BER)
New: Heringsdorf (HDF) to Naples, Capodichino (NAP)
New: Ibiza (IBZ) to Brindisi, Papola Casale (BDS)
New: Ibiza (IBZ) to Olbia, Costa Smeralda (OLB)
New: Olbia, Costa Smeralda (OLB) to Palma Mallorca, Palma Mallorca (PMI)
New: Palma Mallorca, Palma Mallorca (PMI) to Cagliari, Elmas (CAG)
New: Punta Cana (PUJ) to Gothenburg, Landvetter (GOT)
New: Punta Cana (PUJ) to Oslo, Gardermoen (OSL)
Cancelled: Westerland, - Sylt (GWT) to Reykjavik, Keflavik International (KEF)
Cancelled: Paphos, International (PFO) to London, Stansted (STN)
Cancelled: Berlin-Schoenefeld (SXF) to Milan, All s (MIL)
Cancelled: Berlin-Schoenefeld (SXF) to Paphos, International (PFO)
Cancelled: Berlin-Schoenefeld (SXF) to London, Stansted (STN)

source: TheAirDB

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SIA neu ab München



Ab dem kommenden Sommerflugplan wird die Fluggesellschaft Singapore Airlines fünf Mal in der Woche von München aus nonstop nach Singapur fliegen. Dies kündigten der Flughafen München und Singapore Airlines heute an. Ab Ende März werde eine Boeing 777-300ER von Manchester kommend jeweils am Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag um 13.35 Uhr starten und um 7.40 Uhr am darauf folgenden Tag in Singapur landen. Die Rückflüge kämen am Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag frühmorgens um 5.35 Uhr in München an.
„Wir freuen uns sehr darüber, an unserer bayerischen Luftverkehrsdrehscheibe eine so bedeutende Airline begrüßen zu dürfen“, sagte Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH. Er sehe auf den Strecken nach Asien große Wachstumschancen: „Sogar in Zeiten der konjunkturellen Rückgänge im Gesamtverkehr ist bei Fernostflügen bei den Passagierzahlen eine Steigerung von 2,1 Prozent beobachtet worden. Diese Flüge sind somit auch ein Beitrag zu Wertschöpfung, Standortqualität und Beschäftigung in Bayern.“

München ist nach Frankfurt das zweite Ziel von Singapore Airlines in Deutschland. Die zusätzlichen Flüge erhöhten die Frequenz von Singapore Airlines zwischen Singapur und Deutschland auf 19 wöchentliche Verbindungen.

quelle: flugrevue.de

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ANA fliegt ab Juli 2010 München mit eigenem Fluggerät an


Die japanische All Nippon (ANA) startet am 1. Juli 2010 eine neue Direktverbindung zwischen Tokio/Narita und München. Damit ist ANA nach eigenen Angaben erstmals in einer zweiten deutschen Metropole mit eigenem Fluggerät vertreten.
Die Strecke wird, ebenso wie die bestehende Frankfurt-Route, mit einer Typ Boeing 777-300ER bedient. Die Verbindung wurde bislang nur im Codeshare mit Lufthansa auf Fluggerät der Lufthansa bedient. Für München ist dies ein weiteres Plus im Langstreckennetz. Vor einigen Wochen hatte Star Alliance Partner Singapore Airlines angekündigt, ebenfalls nach MUC zu fliegen.
Die Ankündigung der neuen Deutschland-Strecke ist bei ANA Teil des „Corporate Plans“ für das kommende Geschäftsjahr, der heute in Tokio veröffentlicht wurde. Die Fluggesellschaft rechnet darin nur mit einer sehr verhaltenen Erholung der Konjunktur. Dennoch sieht ANA einen positiven Trend. 2010 steht daher für den Star Alliance Partner im Zeichen der Expansion. Die Fluggesellschaft will die Chancen nutzen, die im Kapazitätsausbau der beiden Tokioter Flughäfen Narita (Schwerpunkt international) und Haneda (Schwerpunkt national), der Auslieferung des weltweit ersten „Dreamliners“ (Boeing 787) an die Fluggesellschaft sowie dem Abschluss eines Open-Skies-Abkommens zwischen Japan und den USA liegen.
Insgesamt plant die Airline eine leichte Reduktion der Inlandsflüge um 1,4 Prozent. Auf internationalen Strecken will ANA 14,8 Prozent mehr Flüge anbieten, im Bereich Fracht strebt sie einen Ausbau um 30,2 Prozent an. Bei den angebotenen Sitzplatzkilometern (SKO) steht für den nationalen Verkehr eine Reduktion um 3,7 Prozent im Plan, international wird um 11,2 Prozent und im Bereich Fracht um 21,1 Prozent ausgebaut. Die Fluggesellschaft setzt nicht nur auf neue Strecken, es stehen im kommenden Geschäftsjahr auch erhebliche Investitionen in die Flotte an.
Neben der neuen Verbindung nach München expandiert ANA stark in Asien. So wird die Zahl der wöchentlichen Flüge von Tokio/Narita nach Ho-Chi-Minh-Stadt, Shenyang, Hangzhou und Qingdao erhöht. Und auch am stadtnahen Flughafen Haneda, der in der Hauptsache Inlandsverbindungen vorbehalten ist, will ANA international wachsen: Die Einführung einer neuen Verbindung nach Taipeh gehört zu den Vorhaben im kommenden Geschäftsjahr, ebenso wie Frequenzaufstockungen bei Flügen nach Seoul, Shanghai und Peking. Auch wird an der Einführung nächtlicher Flüge an die Westküste der Vereinigten Staaten gearbeitet. Ziel der ANA ist es, ein Dual-Hub-System an den beiden Metropolenflughäfen Narita und Haneda einzuführen. Damit würde immer mehr Umsteigern zwischen internationalen und nationalen Verbindungen der Wechsel des Flughafens erspart.
quelle: flugrevue.de

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Bombenalarm am Flughafen München

Zwei schwere Fehler haben offenbar zu der gravierenden Sicherheitspanne am Münchner Flughafen geführt: Eine Sicherheitskraft hat den Passagier samt verdächtigem Laptop entkommen lassen - und damit gegen die Dienstanweisung verstoßen. Zudem wurde die Bundespolizei zu spät davon informiert. Damit ist die Debatte um die Schuldfrage aber nicht beendet.

Wieder und wieder hat man sich in der Regierung von Oberbayern seit Mittwochnachmittag die Videoaufzeichnung der Sicherheitskontrolle mit den ärgerlichen Folgen für Tausende Fluggäste angesehen. Das Ergebnis: Ein völlig unauffälliger, etwa 50-jähriger, englischsprachiger Mann wird kontrolliert, dann meldet der Handgepäckscanner an dessen Laptop einen sprengstoffverdächtigen Stoff. Doch statt auf ein zweites Untersuchungsergebnis zu warten, greift der Mann sein Notebook und verschwindet "in aller Gemütsruhe" in der Menschenmenge - und ward nicht wieder gesehen. Schuld an der Panne hat laut Bezirksregierung die Sicherheitskraft.

Die Frau hätte den Passagier nicht aus den Augen lassen dürfen. "Das ist eindeutig so vorgeschrieben, so wird geschult", sagte der Regierungspräsident von Oberbayern, Christoph Hillenbrand.
Nach der verpatzten Kontrolle passierte am Mittwochnachmittag ein zweiter Fehler: Statt sofort die Bundespolizei über die "Alarmsituation" zu informieren, rannte die Gepäckkontrolleurin dem entwischten Passagier nach. Erst zehn Minuten nachdem der in der Abflughalle verschwunden war, wurde die Bundespolizei vom Vorgesetzten der Sicherheitskraft informiert und die Sperrung des Flughafens eingeleitet. Viel zu spät, meint Uwe Büchner, Chef des Luftamtes Südbayern.
Die Sicherheitskraft darf bis auf Weiteres keine Kontrollen an den Sicherheitsschleusen mehr durchführen. Von Suspendierung der Frau kann laut Heinrich Schuster, Sprecher der Regierung von Oberbayern, aber keine Rede sein.

Suche nach den wahren Schuldigen

Damit ist die Debatte um die die Schuldfrage aber nicht beendet. Laut SPD stelle sich die Frage, ob genug Sicherheitskräfte eingesetzt und diese ausreichend bezahlt werden. Der Vorfall zeige, dass "wir für den Ernstfall nicht ausreichend gewappnet sind", sagte die Innenexpertin der Landtags-SPD, Helga Schmitt-Bussinger. Die SPD verlangt über die Sicherheitspanne einen Rechenschaftsbericht der Staatsregierung im Landtag.
Regierungspräsident Hillenbrand wies Vorwürfe zurück, das Sicherheitspersonal am Münchner Flughafen sei schlecht bezahlt und nur mangelhaft angelernt.
quelle: br-online.de

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Sprengstoffalarm in MUC!

Aufgrund eines Zwischenfalls an der Passagierkontrolle im Terminal 2 des Münchner Flughafens sind seitens der Luftsicherheitsbehörden heute Nachmittag umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen worden. Im Zuge dieser Maßnahmen mussten Teile des Terminals gesperrt werden. Bis zu einer Aufhebung der Sperrung kann es bei den Abflügen im Terminal 2 zu Verzögerungen kommen. Die Flughafen München GmbH (FMG) empfiehlt deshalb allen Passagieren, die für entsprechende Flüge gebucht sind, sich über Internet ( www.munich-airport.de ), im Videotext des Bayerischen Fernsehens ab Seite 210 oder telefonisch unter 089/975-21313 darüber zu informieren, ob ihr Flug betroffen ist.

-UPDATE-
Die Teilsperrung des Terminals 2 des Münchner Flughafens wurde um 18:42 Uhr seitens der Luftsicherheitsbehörden wieder aufgehoben. Zu der Sperrung war es gegen 15:30 Uhr aufgrund eines Zwischenfalls an der Passagier- und Handgepäckkontrolle im Terminal 2 gekommen. Von den Maßnahmen waren mehr als 100 Abflüge betroffen. Der Flugverkehr wird sich im Laufe des Abends erst langsam wieder normalisieren.

Die Flughafen München GmbH (FMG) empfiehlt allen Passagieren, die für heute noch einen Flug gebucht haben, sich über Internet ( www.munich-airport.de ), im Videotext des Bayerischen Fernsehens ab Seite 210 oder telefonisch unter 089/975-21313 darüber zu informieren, ob ihr Flug betroffen ist.

Quelle:  munich-airport.de



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Milliardenpoker um Airbus Militärtransporter A400M

Poker um das größte europäische Beschaffungsprojekt: Mit steinharter Miene erklären Airbus und die Bundesregierung, dass für sie bei der Verteilung der Mehrkosten der A400M die Grenze erreicht sei. Dabei können beide Seiten gar nicht so autonom handeln, wie sie tun. Ganz unabhängig von den 40.000 Arbeitsplätzen, die an dem Projekt hängen. Jetzt droht den Pokerspielern ein politisch teurer Gesichtsverlust. Der französische Verteidigungsminister Hervé Morin will um den 20. Januar herum eine europäische Ministerrunde organisieren, um das größte Rüstungsprojekt Europas in letzter Sekunde zu retten. Die Verträge müssen eingehalten werden, sagt Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Doch Berlin hat längst Zugeständnisse gemacht und wie die anderen Kunden auf Kompensationszahlungen für die jahrelange Verspätung der A400M verzichtet. Das sind 1,3 Milliarden Euro für Airbus. Außerdem steht Berlin beim größten europäischen Rüstungsprojekt unter dem Druck der Partner.
Morin sagt klar: «Frankreich ist bereit, einen Teil zu zahlen.» Er sei zuversichtlich für das «schönste europäische Programm». Drei Milliarden, meint man in Paris, könnten die Kunden zusätzlich übernehmen.


Auch Airbus pokert hoch. Airbus-Chef Thomas Enders droht mit der Einstellung des Projekts, weil der Militärtransporter nicht das ganze erfolgreiche Unternehmen in den Abgrund ziehen dürfe. Dabei haben die Wirtschaftsprüfer von PwC dem Airbus-Konzern EADS bescheinigt, die Mehrkosten tragen zu können. Außerdem würde die Einstellung ebenfalls Milliarden kosten. Die Kunden hätten ein Anrecht auf 6,4 Milliarden Euro geleistete Anzahlungen (Stand 30.9.2009). Auch die Lieferanten bekämen Entschädigungen für ihre Investitionen und Vorleistungen. Und Airbus müsste selbst Milliardeninvestitionen abschreiben.
Drohender Vertrauensverlust
Dabei sind die Kosten des weltweiten Vertrauensverlusts in den europäischen Vorzeigekonzern gar nicht berücksichtigt. Vor allem Lockheed, Antonow und Boeing würden sich die Hände reiben. Und nicht zuletzt: Der Airbus-Konzern EADS will für seine Verkehrsflieger, Ariane-Raketen und Werke Geld von genau den Staaten, die es bei einem Stopp der A400M vor den Kopf stieße. Dass Enders heute Airbus-Chef und Kandidat für die EADS-Führung ist, verdankt er einer Vereinbarung der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Präsident Nicolas Sarkozy. Doch Enders sieht sich im Recht. Schließlich haben die Staaten die Milliarden-Mehrkosten mitverursacht, weil sie Airbus Vorschriften machten, was wo zu bauen sei. Berlin wollte unbedingt MTU mit im Triebwerksbau haben. Paris bestand auf die Beteiligung von Safran. Beide Unternehmen mussten dabei Neuland betreten und die Triebwerke kamen einfach nicht zum Laufen. Airbus hätte für die komplizierten Turboprops lieber auf nordamerikanische Spezialisten zurückgegriffen.
Jetzt liegt das Kind im Brunnen. Statt auf 19,9 Milliarden werden die Kosten für die Entwicklung und den Bau der ersten 180 Maschinen auf 31,2 Milliarden Euro beziffert. Airbus will von den Mehrkosten sechs Milliarden übernehmen, von denen 2,4 Milliarden schon verbucht sind. Deutschland und seine Partner sollen 5,3 Milliarden zuzahlen.
In Frankreich herrscht politische Einigkeit, dass die A400M auf jeden Fall kommen muss. Es gehe um Europas technologischen Platz in der Welt, erklärt das Verteidigungsministerium. Dagegen mehren sich in Deutschland die skeptischen Stimmen. Die Linke fordert bereits den Verzicht auf den teuren Militärtransporter. Die Kritiker können darauf verweisen, dass es noch Jahre dauert, bis die A400M alles kann, was Airbus versprochen hat. «Der endgültige Standard mit zum Beispiel der Tiefflugautomatik wird (erst) 2015 kommen», erklärt Airbus-Geschäftsführer Fabrice Brégier.

Kaum Alternativen zu A400M

Die A400M soll die klapprig werdende Transall ersetzen, die am 25. Februar 1963 zum Jungfernflug abhob. Insider rechnen vor, dass die A400M 140 Millionen Euro pro Stück kosten würde. Dafür bekäme die Bundeswehr ein modernes Flugzeug, dass fast wie ein Jet schnell in großer Höhe über Fernstrecken fliegen könnte, aber auch langsam in Bodennähe, und dass auch als Lufttanker einsetzbar wäre. Boeings große, alternde C17 käme auf 250 Millionen Euro, könnte aber nicht auf Gras oder Sand landen. Lockheeds C130 Hercules käme mit 100 Millionen billiger, wäre aber zu klein und unbrauchbar für strategische Einsätze wie Afghanistan. Würde man die Flotte mischen, stiegen die Wartungs- und Betriebskosten. «Es gibt keine vernünftige Alternative zur A400M», sagte Verteidigungs- Staatssekretär Rüdiger Wolf - im Dezember.
quellen: dpa - aero.de

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Blue Wings erneut in Finanznot

Die deutsche Fluggesellschaft Blue Wings mit Sitz in Bocholt steckt wieder in der Finanzklemme. Seit November könnten die Gehälter an die rund 250 Mitarbeiter nur mit Verzögerung ausgezahlt werden, sagte der Sprecher der Airline, Frank Lorentz, am Donnerstag. Er bestätigte damit einen Bericht der Dortmunder «Ruhr Nachrichten». Für November sei noch etwa die Hälfte der Gehälter überwiesen worden, für Dezember habe es gar keine Auszahlung gegeben. Hintergrund der Finanznot ist ein Gerangel mit den russischen Investoren der Airline. Diese haben nach Worten von Lorentz immer wieder finanzielle Zusagen gemacht, die sie aber nicht einhielten. Über die Gründe wollte sich der Sprecher nicht äußern. Dies sei Sache der russischen Seite. Mehrheitseigner von Blue Wings ist der russische Milliardär Alexander Lebedew.
Bereits im vergangenen April hatte das Luftfahrtbundesamt den Flugbetrieb der Airline mit Heimatflughafen Düsseldorf für einige Wochen stillgelegt, weil Blue Wings die erforderlichen finanziellen Rücklagen nicht nachweisen konnte. Lebedew hatte damals mit einem Konkursverfahren gedroht. Später hatte der Finanzmagnat der russischen Linie Aeroflot, an der er zu einem Drittel beteiligt ist, eine Übernahme von Blue Wings angeboten. Die Blue Wings AG fliegt mit ihren Maschinen vom Typ Airbus A320 Städte in Russland und Charterziele im Mittelmeerraum an. Seit Sommer gehört auch die irakische Hauptstadt Bagdad zu den Zielen.
quelle: dpa

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LH Cityline EMB190/195 news

Geplannte Namen und Lieferungsdaten (soweit bekannt) für die EMB190/195 der Lufthansa CityLine. 
EMB190s (Flottenbasis FRA-EDDF)
D-AECA 01/01/10 Deidesheim
D-AECB 29/01/10 Meißen
D-AECC 29/01/10 Eisleben
D-AECD 26/02/10 Schkeuditz
D-AECE 31/03/10 Kronach
D-AECF 30/06/10
D-AECG 30/07/10
D-AECH 31/08/10
D-AECI 30/09/10
EMB195s (Flottenbasis in MUC-EDDM)
D-AEBA 02/10/09
D-AEBB 30/10/09
D-AEBC 30/11/09
D-AEBD 30/11/09 Murrhardt
D-AEBE 30/04/10
D-AEBF 30/10/10 Füssen
D-AEBG 03/01/11 Kronberg/Taunus
D-AEBH 28/02/11 Oberstdorf
D-AEBI 28/04/11
D-AEBJ 30/06/11
D-AEBK 31/08/11

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Germanwings und bmibaby kooperieren

Germanwings und die britische bmibaby arbeiten künftig zusammen. Auf den Webseiten germanwings.com und bmibaby.com werden ab sofort Flugverbindungen beider Airlines angezeigt, teilte Germanwings mit.
Durch die Verlinkung können über die Germanwings Internetseite zusätzliche Verbindungen unter anderem ab Manchester gebucht werden. Die englische Stadt wird von Germanwings ab dem 25. Oktober 2009 fünfmal in der Woche von Köln/Bonn aus angeflogen.
Umgekehrt bieten sich Kunden von bmibaby durch die Verlinkung nun auch Flugverbindungen über Köln in das Streckennetz von Germanwings.
Der Kunde wird nach Flugauswahl auf die entsprechende Buchungsseite der Partner-Airline weitergeleitet und kann dort sicher und schnell sein elektronisches Ticket kaufen. Auf der Website der jeweiligen Partner-Airlines ergeben sich weitere Reisemöglichkeiten für die Passagiere.
Bmibaby ist die Low-Cost-Tochter der von der Lufthansa übernommenen British Midland Airways und bedient mit 20 Flugzeugen der Marke Boeing 737 über 30 Destinationen in Großbritannien und Europa, teilte Germanwings mit.


source: flugrevue.de

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Lufthansa ab Mitte 2010 wieder mit Internet an Bord


Die Deutsche Lufthansa wird ab Mitte 2010 an Bord von 96 Flugzeugen ihrer Langstreckenflotte wieder das satellitengestützte Breitband-Internetsystem "FlyNet" anbieten.

Kunden der Lufthansa können künftig wieder über den Wolken surfen: Das Breitbandangebot FlyNet werde ab Mitte des kommenden Jahres auf Langstreckenflügen die volle Kommunikationsfreiheit bieten, kündigte Lufthansa heute an.
Die Internetnutzung erfolge wie an einem öffentlichen Hotspot drahtlos über einen WLAN-Zugang. Das FlyNet ermögliche den E-Mail-Versand mit Dateianhängen, den SMS-Versand vom Mobiltelefon aus und die Synchronisation von Smartphones wie PDAs, iPhones oder Blackberrys. Die Bandbreite liege bei 5-50 Mbps in das Flugzeug und 1 Mbps aus dem Flugzeug.
Abhängig vom gewählten Gerät (Laptop, Handy oder Smartphone) erfolge die Abrechnung über einen Mobilfunkanbieter oder über die Kreditkarte. Dabei seien vielfältige Preismodelle für die Nutzung von WLAN vorgesehen – von der einstündigen Pauschale bis zur monatlichen Flatrate. Ebenfalls solle das WLAN-Internetangebot gegen Einlösung von Miles & More Prämienmeilen nutzbar sein. Der genaue Preis für das jeweilige Produkt werde zu einem späteren Zeitpunkt feststehen.
FlyNet werde in der gesamten Kabine unabhängig von der Reiseklasse zur Verfügung stehen. Der Start von FlyNet beginne auf dem Nordatlantik und werde schrittweise auf das weltweite Streckennetz der Lufthansa ausgedehnt. Lufthansa sei die erste Airline, die dieses satellitengestützte System mit hoher Übertragungskapazität, als Erstkunde von Panasonic, auf ihren Flügen anbieten werde.
Mit dem neuen Projekt knüpfe Lufthansa an ihre gute Erfahrung mit Lufthansa FlyNet an. Bereits am 15. Januar 2003 startete der weltweit erste Linienflug mit Breitbandinternetanschluss bei Lufthansa. Von Mai 2004 bis zur Einstellung des Services durch den damaligen Partner Connexion by Boeing Ende 2006 habe sich das Breitbandinternet per WLAN wachsender Beliebtheit erfreut und sich als technisch sehr zuverlässig erwiesen. Zuletzt habe Lufthansa mit 69 ausgestatteten Langstreckenflugzeugen über die weltweit größte Internet-fähige Flotte verfügt und im Monat rund 30000 Nutzer verzeichnet.


quelle: flugrevue.de

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TUI Travel kauft sich bei Air Berlin ein

Der weltgrößte Reiseveranstalter TUI Travel erwirbt für rund 33,5 Millionen Euro wie geplant 9,9 Prozent an der Fluggesellschaft Air Berlin. Die Leibniz-Service GmbH, eine Tochter von TUI Travel, erwerbe knapp 8,5 Millionen neue Aktien des Lufthansa-Konkurrenten, wie Air Berlin am Mittwochabend mitteilte. Die Ausgabe der Aktien und die Börsenzulassung seien noch in diesem Monat geplant.

Die Leibniz-Service GmbH wird der Mitteilung zufolge ihre Minderheitsbeteiligung im Laufe der nächsten Jahre planmäßig verringern und der Muttergesellschaft TUI übertragen.
Hintergrund ist die komplizierte Finanzstruktur bei TUI. Der Konzern und seine Tochter TUI Travel hatten Ende September ihre Finanzierung auf neue Beine gestellt. Um einen bestehenden Milliardenkredit früher als geplant an den Mutterkonzern zurückzuzahlen, gibt TUI Travel eine Wandelanleihe über 300 Millionen britische Pfund (325 Mio. Euro) aus und besorgt sich weitere 140 Millionen Pfund von den Banken.
TUI will die Wandelanleihe nicht zeichnen, aber Aktien nachkaufen, um ihren Mehrheitsanteil zu sichern. Der künftige Anteil an Air Berlin soll mit dem Kredit verrechnet werden. TUI Travel hatte sich 2,0 Milliarden Euro von TUI geliehen. Davon ist den Angaben zufolge bis jetzt etwa die Hälfte zurückgezahlt.
quelle: dpa-AFX

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