Air Berlin Airbus A320-214 D-ALTL

Take off at MUC-EDDM "Franz Joseph Strauss"
Air Berlin Airbus A320-214 D-ALTL

Air Jamaica Airbus A340-313X 6Y-JMM

Short finals at LHR-EGLL "London Heathrow"
Air Jamaica Airbus A340-313X 6Y-JMM

American Airlines Boeing B777-223ER N755AN

Short finals at LHR-EGLL "London Heathrow"
American Airlines Boeing B777-223ER N755AN

Aegean Airlines Boeing 737-3YO SX-BGK

Short finals at SKG-LGTS "Makedonia Airport"
Aegean Airlines Boeing 737-3YO SX-BGK

United Airlines Boeing 777-222 N778UA

Take off at MUC-EDDM "Franz Josef Strauss"
United Airlines Boeing 777-222 N778UA

Emirates Airbus A340-541 A6-ERG

Take off at ZRH-LSZH "Zürich-Kloten"
Emirates Airbus A340-541 A6-ERG

Reliance Industries Bombardier BD-700-1A10 GE VT-DHA

Taxiing at ZRH-LSZH "Zürich-Kloten"
Reliance Industries Bombardier BD-700-1A10 GE VT-DHA

Lufthansa Airbus A330-343 D-AIKJ

Take off at MUC-EDDM "Franz Josef Strauss"
Lufthansa Airbus A330-343 D-AIKJ

Dornier Do31-E3 D-9531 (Prototype)

Deutsches Museum Flugwerft Oberschleißheim
Dornier Do31-E3 D-9531 (Prototype)

Varig McDonnell Douglas MD-11 PP-VTJ

Touch down in MUC-EDDM "Franz Josef Strauss"
Varig McDonnell Douglas MD-11 PP-VTJ

Olympic Airlines Boeing B737-484 SX-BKF

Taxiing at SKG-LGTS "Makedonia Airport"
Olympic Airlines Boeing B737-484 SX-BKF

Lufthansa Junkers Ju52/3m D-ANOY (fake reg)

Displayed at visitor's park MUC-EDDM "Franzt Josef Strauss"
Lufthansa Junkers Ju52/3m D-ANOY (fake reg)

Germanwings Airbus A329-112 D-AKNO

Take off at MUC-EDDM "Franz Josef Strauss"
Germanwings Airbus A329-112 D-AKNO

Erneut Auswirkungen des Vulkanausbruchs in Island

Seit heute dem 09 Mai 2010, 15:00 Uhr sind keine Starts und Landungen mehr möglich. Wie lange der Flugbetrieb ruht, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht abzusehen.




Mehr hier.


Quelle: Flughafen München


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Sperrung des Luftraumes über München

Aufgrund des Vulkanausbruchs auf Island ist der Luftraum über München bis auf weiteres gesperrt!
Auch der Vorabend-Check-in wird nicht mehr von allen Fluggesellschaften angeboten.
Bitte setzen Sie sich mit Ihrer Airline in Verbindung.



- - 


Zusätzlich der Luftraum über Österreich wurde ebenfalls gesperrt. 


Anbei ein screenshot der momentanen Lage. Es zeigt den Bereich der von vulkanischen Asche überzogen wurde (klicken Sie auf das Bild um es grösser zu sehen).






AVNews




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United Airlines und US Airways kommen einander näher

Eine der größten Fusionen der Luftfahrt-Geschichte nimmt Gestalt an. Die Gespräche zwischen US Airways und United Airlines seien «sehr ernsthaft», schrieb das «Wall Street Journal» am Montag. Ein Abschluss sei aber nicht zwingend. Wenn er komme, dann werde kein Geld fließen, sondern es würden Aktien getauscht. In zwei bis drei Wochen könnte es schon soweit sein, hieß es. Noch ist nicht klar, wer die Führungsrolle übernehmen würde.
United Airlines ist größer als US Airways. Gemeinsam würden die Star Alliance-Gesellschaften zur zweitgrößten Fluggesellschaft der Vereinigten Staaten aufsteigen und damit American Airlines verdrängen. Nummer eins ist und bleibt Delta.
Unsicher ist, ob der Rivale Continental Airlines in den Fusionspoker eingreift. Mit ihm hatte United Airlines schon einmal 2008 angebandelt. Das Management von Continental wäge derzeit die Möglichkeiten ab, schrieb die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg zuletzt. Dann würde die Nummer eins der Welt entstehen.
«United ist der stärkere Partner für Continental, keine Frage», sagte Analyst Michael Derchin von CRT Capital. Die beiden Gesellschaften sind - genauso wie US Airways - bereits über das Luftfahrtbündnis Star Alliance mit einander verbandelt. Diesem gehört auch die Lufthansa an. Die Gesellschaften stimmen ihre Flugpläne aufeinander ab und tauschen Buchungen untereinander aus, um die Maschinen voll zu bekommen.
Hintergrund der immer wiederkehrenden Fusionsspekulationen sind die Sparzwänge der krisengeplagten Branche. In der Wirtschaftskrise waren die Fluggäste ausgeblieben, nun lasten die steigenden Treibstoffpreise auf den Gesellschaften. Sowohl US Airways als auch United Airlines schrieben zuletzt Verluste, Continental flog als eine der wenigen amerikanischen Gesellschaften mit Gewinn.
Die Hürden für Zusammenschlüsse sind allgemein groß: Die Gewerkschaften können querschießen, Streckennetze, Drehkreuze und Flotten müssen passen und letztlich bedarf es des Segens der Wettbewerbshüter. Aus diesen Gründen waren in der Vergangenheit viele Vorhaben gescheitert. Zuletzt hatten sich Delta Air Lines und Northwest Airlines Ende 2008 vereint. 



quelle: aero.de

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Fluglotsen steuern auf begrenzten Streik in kommender Woche zu

Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) hat für kommende Woche einen Streik beschlossen. Ab Montag 0.00 Uhr könne es überall in Deutschland einen Arbeitskampf geben, den genauen Termin und Ort werde man aber erst 24 Stunden vorab bekanntgeben, sagte GdF-Verhandlungsführer Dirk Vogelsang am Dienstag nach einer Sitzung des Bundesvorstandes. Die Deutsche Flugsicherung könnte den Arbeitskampf noch abwenden, indem sie die Schlichtung anruft.

Zum Umfang des drohenden Streiks machte Vogelsang keine Angaben. GdF-Sprecher Bernd Bockstahler hatte zuvor erklärt, es werde derzeit «auf keinen Fall» einen flächendeckenden Streik geben. Vielmehr werde eine Region mit einem oder maximal zwei Flughäfen ausgesucht, wobei diese nicht unbedingt klein sein müssten. Vogelsang machte dazu keine Angaben. Jedoch werde man die Verhältnismäßigkeit des Streiks «peinlich genau beachten.» Jeder Reisende, der kommende Woche einen Flug plane, müsse aber wissen, dass es ein Risiko gebe.
Wenn die Deutsche Flugsicherung eine Schlichtung beantragt, wären die Streikpläne zunächst vom Tisch. Dann würde eine mehrwöchige Friedenspflicht gelten, damit ein Vermittler eine Lösung suchen kann. Erst wenn dieses Schlichtungsverfahren scheitert, könnten die Fluglotsen streiken.
Die Flugsicherung ließ zunächst offen, ob sie ein Schlichtungsverfahren einleiten wird. GdF-Sprecher Bockstahler zeigte sich überzeugt, dass die Flugsicherung diesen Weg gehen werde. Theoretisch können die Fluglotsen einen Großteil des Luftverkehrs zum erliegen bringen, ein Viertel des Betriebs muss aber immer aufrechterhalten werden.
In dem Tarifkonflikt geht es nicht um die Bezahlung, sondern um die Arbeitszeiten der Fluglotsen, die je nach Belastung variieren. Die Gewerkschaft hat rund 3200 Mitglieder. Bereits in der vergangenen Woche hatte der GdF-Bundesvorstand sich grundsätzlich für Streiks ausgesprochen. Am Dienstagnachmittag arbeitete er die genauen Planungen aus, die aber zunächst geheim bleiben sollten. Damit will die Gewerkschaft verhindern, dass sich der Arbeitgeber auf den Streik vorbereiten und dessen Folgen abmildern kann.



quelle: aero.de

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ILFC verkauft 53 Flugzeuge aus ihrer Leasingflotte

Die australische Macquarie Bank baut ihren Geschäftsbereich Flugzeugleasing aus. Macquarie erwirbt 53 Flugzeuge aus der Flotte der ILFC, teilte die Gruppe am Mittwoch mit. Unter der getroffenen Vereinbarung wird Macquarie 47 Flugzeuge für 1,67 Milliarden US Dollar direkt von ILFC übernehmen. Ein vereinbartes Recht zum Erwerb sechs weiterer Maschinen wurde auf die Macquarie AirFinance übertragen, an der die Gruppe mit 37,5 Prozent beteiligt ist.
"Das Portfolio von 47 Flugzeugen umfasst modernes Fluggerät mit einem Durchschnittsalter von weniger als vier Jahren", erklärte Macquarie in einer Stellungnahme. Mehr als 70 Prozent der Flotte entfalle auf Modelle der Flugzeugserien Airbus A320 und Boeing 737. Das Fluggerät ist an 35 Fluggesellschaften in 27 Ländern mit Restlaufzeiten von mehr als fünf Jahren verleast.
Der Geschäftsbereich Flugzeugleasing teilt sich in der Macquarie Gruppe auf zwei Unternehmen auf. Der im Konzern konsoldierte Macquarie Asset Leasing Trust verfügt über neun in Australien eingesetzte Flugzeuge. Die größere Macquarie AirFinance verfügte vor der Transaktion über 124 Jets.
Das Gesamtvolumen der mit ILFC vereinbarten Transaktion über alle 53 Flugzeuge beträgt 1,99 Milliarden US Dollar. Das Geschäft soll bis Jahresende in trockenen Tüchern sein.
Der weltweit größte Flottenfinanzierer ILFC drohte nach dem nur mit Milliardenhilfen der US Regierung abgewendeten Kollaps seiner Muttergesellschaft AIG selbst in wirtschaftlich schweres Fahrwasser zu geraten. Das Unternehmen benötigt Liquididität, um Verbindlichkeiten in Höhe von 4,0 Milliarden US Dollar zu bedienen. 



quelle: aero.de

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EASA-Zulassung für A330-200F

Am 9. April wurde der A330-20ß0-Frachter von der europäischen Luftfahrtbehörde EASA zugelassen.
Die Zulassung ist der erfolgreiche Abschluss des Erprobungsprogramms, in dem zwei A330-200F - eine mit PW4000- und eine mit Trent-700-Triebwerken – insgesamt 200 Testflugstunden absolvierten. Die maximale Nutzlast liegt bei 70 Tonnen und damit eine Tonne höher als ursprünglich erwartet.


quelle: aerointernational.de

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Streit um Schlichtung bei Lufthansa entbrannt

Der für Mitte April angekündigte zweite Pilotenstreik bei der Lufthansa ist doch noch nicht vom Tisch. Das Unternehmen und die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) lassen die Ostertage ohne Verhandlungen verstreichen und streiten sich stattdessen um den Zeitpunkt, zu dem die Streikankündigung für die Zeit vom 13. bis zum 16. April zurückgenommen werden soll. Lufthansa will Vorverhandlungen über Art und Umfang der Schlichtung von einer Streikabsage abhängig machen.
Cockpit hingegen will eine Friedenspflicht erst einräumen, wenn der Schlichtungsgegenstand klar ist. «Wir lassen uns nicht erpressen. Von uns bekommt die Lufthansa keinen Blankoscheck», sagte ein VC-Sprecher am Freitag der Nachrichtenagentur dpa.
Die Lufthansa begründete ihre Haltung mit dem fortschreitenden wirtschaftlichen Schaden, den allein die Androhung eines erneuten Streiks bei den Buchungen auslöse. Sie hat der VC bereits gedroht, Schadensersatz in Millionenhöhe einzuklagen. Beim ersten Pilotenstreik im Februar waren rund 2000 Flüge ausgefallen, obwohl der Ausstand bereits nach einem Tag auf Druck einer Frankfurter Arbeitsrichterin abgebrochen worden war. Lufthansa hat den Schaden auf 48 Millionen Euro beziffert.
Bei der Schlichtung soll es nach Lufthansa-Vorstellungen ausschließlich um Fragen zu Gehältern und Arbeitsbedingungen der rund 4500 Piloten im engeren Lufthansa-Kern gehen. Die Fragen nach der künftigen Strategie und Aufgabenverteilung der zahlreichen Tochterunternehmen sollen in getrennten, längerfristigen Verhandlungen gelöst werden.
Beide Seiten hatten diese Fragen als eigentliches Kernproblem bezeichnet. Die Piloten verlangen einen wirksamen Schutz vor Billigkonkurrenz aus dem eigenen Konzern, während sich die Lufthansa nicht in ihrer unternehmerischen Freiheit einschränken lassen will. Falls Lufthansa diese Fragen ausklammere, könne sie keine Beiträge der Piloten zum aktuellen Sparprogramm «Climb 2011» erwarten, sagte der VC-Sprecher. Stattdessen werde die VC zu ihrer ursprünglichen Forderung nach 6,4 Prozent mehr Geld und weiteren Verbesserungen zurückkehren.

Von der Lufthansa-Drohung mit einer millionenschweren Schadensersatzklage lasse man sich nicht abhalten, die Interessen der Piloten zu vertreten, erklärte die VC schriftlich. Sie stellte auch klar, dass Lufthansa die besonders umstrittene Vereinbarung zum Konzerntarifvertrag nicht wirksam einseitig kündigen könne. Die 1992 getroffene Vereinbarung, die den Piloten weitgehende Mitspracherechte einräumt, wirke dann nach. Lufthansa-Vorstand Stefan Lauer hatte am Mittwoch mit der Kündigung gedroht, falls bis Jahresende keine Lösung gefunden ist.

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Virgin Blue bestellt bis zu 105 Boeing 737

Die australische Fluggesellschaft Virgin Blue Airlines hat einen Auftrag an den US Flugzeugbauer Boeing über die Lieferung von bis zu 105 737 vergeben. Die Bestellung umfasst alleine 50 Festbestellungen für die 737-800. Diesen Auftragsteil hatte Virgin Blue bereits bei Vorlage ihrer Halbjahreszahlen im Februar angekündigt. Die Fluggesellschaft kann laut einer Pflichtmitteilung vom Donnerstag Bestellungen noch auf die 737-700 und 737-900 umschreiben.

Die Auslieferung der Flugzeuge soll im Juni 2011 beginnen und im Jahr 2017 abgeschlossen werden. Der Auftrag sieht neben dem verbindlich bestellten Fluggerät Optionen auf feste Liefertermine für weitere 25 737 und Erwerbsrechte für 30 737 vor.

Das Listenpreisvolumen der Festebestellung liegt bei etwa 4,0 Milliarden US Dollar. Virgin Blue hat den tatsächlich vereinbarten Kaufpreis nicht angegeben, gab aber zu erkennen, dass das Unternehmen günstige Lieferbedingungen aushandeln konnte.

"Virgin Blue war in der glücklichen Lage, wie bereits 2001 die Chancen eines Abschwungs zu erkennen und auch nutzen zu können, um ihren langfristigen Bedarf an Fluggerät zu attraktiven Konditionen einzudecken", sagte der am 8. Mai aus dem Amt scheidende Virgin Blue Vorstandschef Brett Godfrey.

Virgin Blue hat im ersten Geschäftshalbjahr (31. Dezember) einen Gewinn nach Steuern in Höhe von 62,5 Millionen AUD (41,1 Millionen Euro) eingeflogen. Ein Großteil der Flugzeuge aus dem heute bekannt gegebenen Auftrag soll Fluggerät der gegenwärtigen Narrow Body-Flotte ablösen. Weitere Maschinen sollen auf neuen Strecken und zur Frequenzerhöhung in den bestehenden Netzen eingesetzt werden, erklärte die Fluggesellschaft. 

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Fronten zwischen Germania und Cockpit verhärtet

Die Vereinigung Cockpit und Germania steuern auf einen Konflikt zu. Germania habe in der vergangenen Woche außerordentliche Kündigungnen aller gewählten Mitglieder der Tarifkommission (TK) ausgeprochen, teilte Cockpit in einem Rundschreiben mit.  "Wir sind erschüttert über diesen für uns alle in diesem Ausmaß unerwarteten Angriff auf die berufliche Existenz der betroffenen Kollegen", erklärte Cockpit in einer ersten Reaktion.
Germania hat auf Anfrage unserer Redaktion die von Cockpit erhobenen Vorwürfen nicht kommentiert. Die Haltung der Geschäftsleitung gegenüber der Pilotenvertretung ist aber unmissverständlich und zeigt, wie verhärtet die Fronten zwischen Germania und Cockpit sind.
"Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, Germania nicht zum Spielball politisch motivierter Interessen einer VC werden zu lassen", stellen die Germania-Geschäftsführer Axel Trampnau und John Kohlsaat unter Verweis auf die Entwicklung der Tarifverhandlungen bei der Deutschen Lufthansa in einer Stellungnahme vom Dienstag klar.

"Ein ähnliches Szenario wie bei der Lufthansa würde für ein mittelständisches Unternehmen wie Germania das Aus bedeuten", erklären die Geschäftsführer. "Wir müssten tatenlos zusehen, wie uns durch die VC die Wettbewerbsfähigkeit und Geschäftsgrundlage entzogen würde. Mit ihren wirklichkeitsfremden Zielen spielt die VC ganz bewusst mit dem Schicksal von Unternehmen."

Germania: Cockpit allein politisch motiviert


Die Fluggesellschaft sieht durch die Forderungen der Pilotenvertretung ihre wirtschaftliche Existenz bedroht. "Die Germania hat nur eine Chance am Markt, wenn sie eine hohe Qualität zu einem günstigen Preis anbieten kann", führen Trampnau und Kohlsaat aus. "Ohne den Kostenvorteil verliert Germania zweifelsohne ihre Bedeutung auf dem hart umkämpften Markt."
Germania wirft Cockpit vor, eigene Ziele dem Wohl der Gesellschaft und ihrer Angestellten vorzuziehen. "Die VC macht nicht den Eindruck, als wolle sie konstruktiv das Ziel verfolgen, die Fluggesellschaft als Unternehmen zu stärken und Arbeitsplätze langfristig zu sichern", ist der Stellungnahme zu entnehmen. "Die Forderungen der VC sind ausschließlich politisch motiviert."



quelle: aero.de

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Cockpit droht mit neuem Pilotenstreik bei Lufthansa

Die Piloten der Lufthansa drohen mit einem neuen Streik nach Ostern. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) kündigte Streiks für die Zeit vom 13. bis zum 16. April an. Zuvor hatte die Gewerkschaft das Scheitern der Verhandlungen mit Europas größter Fluggesellschaft erklärt. Neue Verhandlungstermine gebe es nicht, sagte ein VC-Sprecher. Die Streikdrohung ist...


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TAP: Pilotenstreik angekündigt


Die portugiesische Pilotengewerkschaft SPAC habe die Piloten von TAP Portugal zu einem Streik vom 26. bis 31. März 2010 aufgerufen, teilte TAP heute mit.
Sollte der Streik stattfinden, so sei in diesem Zeitraum mit erheblichen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs zu rechnen. TAP Portugal bemühe sich, die Auswirkungen des Streiks so gering wie möglich zu halten und die Beförderung der gebuchten Fluggäste weitestgehend sicher zu stellen.

TAP Portugal biete den betroffenen Passagieren eine einmalige kostenfreie Umbuchung in der gleichen Buchungsklasse an. Sollte die Buchungsklasse für den gewünschten Flug nicht mehr verfügbar sein, könnten sich Reisebüros an das "Agency-Helpdesk" von TAP Portugal unter der bekannten Telefonnummer wenden.

Fluggäste, die Ihre Buchung direkt bei TAP Portugal veranlasst hätten, erreichten die Fluggesellschaft unter der Service-Nummer: 01803-000 341 (Kosten: 0,09 Euro/Min. aus dem deutschen Festnetz. Mobilfunk: maximal 0,42 Euro/Min.).
Passagiere mit einem Ticket von anderen Airlines (z.B. von Lufthansa) für von TAP Portugal durchgeführte Flüge würden gebeten, sich direkt an die entsprechende Fluggesellschaft zu wenden.

TAP Portugal bedauere die mit dem Streik verbundenen Unannehmlichkeiten.

quele: flugrevue.de

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EXKLUSIV: Wird Olympic Air wieder die Gesellschaft der 5 Kontinenten?

Nach ersten, noch nicht verifizierten oder offiziellen Informationen zu Folge, plant Olympic Air eine Änderung des Geschäftsmodells in der Zeit nach der Übernahme der Aegean Airlines und der Vollendung der Vereinigung. Demnach soll sie in Eigenregie interkontinentale Flüge anbieten.

AVNews

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Air Berlin storniert Aufträge über zehn Boeing 787

Air Berlin hat ihren Auftrag für die Boeing 787 in Teilen storniert. Der Anteil festbestellter Flugzeuge in der Liefervereinbarung wurde von 25 auf 15 Maschinen reduziert, teilte Air Berlin am Dienstag mit. Die Anzahl der Optionen habe der Luftfahrtkonzern in Absprache mit Boeing von zehn auf fünf verringert. Die Reduzierung der Bestellungen um zehn Flugzeuge hat einen derzeitigen Listenpreisgegenwert von rund 1,7 Milliarden Dollar.
Die erste 787 soll unter der mit Boeing getroffenen Vereinbarung jetzt im November 2015 an Air Berlin ausgeliefert werden. Bislang ging die Fluggesellschaft von der Aufnahme des 787-Flugbetriebs bereits im Jahr 2013 aus.
"Für Air Berlin bedeutet diese Regelung eine deutliche Entspannung der finanziellen Verpflichtungen durch ein massiv gesunkenes und ausgewogenes Investitionsprofil", erklärte Air Berlin Finanzvorstand Ulf Hüttmeyer.
Im Rahmen der Vereinbarung verlegt Air Berlin auch Auslieferungen bestellter 737. Neun Liefertermine in den Jahren 2010 und 2011 wurden auf 2015 zurückgestellt, teilte das Unternehmen mit.

Die Anpassungen im Orderbuch tragen den "veränderten Marktbedingungen sowie den operativen Verhältnissen der Airline" Rechnung, erklärte Air Berlin. 



quelle: aero.de

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Boeing nimmt vierte 787 in Flugbetrieb

Boeing hat am Sonntag mit ZA003 die vierte 787 in die Flugerprobung geschickt. Die mit Rolls-Royce Trent 1000 Triebwerken ausgestattete 787-Testflotte ist damit vollständig in der Luft.

Zwei mit GEnx Triebwerken versehene 787 werden im zweiten Quartal in die Flugerprobung gehen. Boeing will die erste 787 gegen Jahresende ausliefern und die Fertigung des neuen Langstreckenflugzeugs ab August von zwei auf 2,5 Flugzeuge im Monat anheben.   

quelle: aero.de

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Robin Hood Aviation steht unter Gläubigerschutz

Nach den Konkursen von Fairline Luftfahrt 2004 und Styrian Airways 2006 hat nun bereits die dritte Grazer Regionalairline Konkurs angemeldet. Wie der Alpenländische Kreditschutzverband AKV bestätigt, steht die österreichische Fluggesellschaft Robin Hood Aviation seit heute Montag, den 15.3.2010 unter Gläubigerschutz. Nach Medienberichten ist die Airline mit 3,3 Millionen Euro überschuldet. Der Flugbetrieb soll aufrechterhalten werden.

Die Insolvenzverwaltung habe am Montag ein Fortführungskonzept genehmigt, erklärte Robin Hood Geschäftsführer Georg Pommer. "Damit ist auch die flugplanmäßige Durchführung des gesamten Flugbetriebes garantiert."
Robin Hood will im Insolvenzverfahren das Geschäftsmodell sanieren.

Nach Abzug konzerninterner Verbindlichkeiten in Höhe von rund 2,8 Mio Euro und Gesellschafterdarlehen von 1,4 Mio Euro würden für den Zwangsausgleich quotenrelevante 2,2 Mio. Euro zur Verfügung stehen.  Laut AKV seien für einen Zwangsausgleich rund 500.000 Euro nötig. Diese Mittel sollen aus dem Konzern kommen, um damit erstmal den Erhalt der Lizenzen zu sichern.

Bei Aufrechterhaltung des Flugbetriebs werde bis Juni 2010, bei gleichbleibenden Passagierzahlen, ein positives Betriebsergebnis  von rund 60.000 Euro erwartet. "Die Finanzierung zur Sanierung wird nicht wie im Falle der 500 Millionen Euro Staatshilfe für die AUA vom österreichischen Steuerzahler bezahlt sondern wird aus Mitteln der Eigentümer aufgebracht", erklärte die Gesellschaft auf ihren Internetseiten.

Robin Hood sieht eine Mitverantwortung des österreichischen Staats an der eigenen Lage. Der Staat habe "wettbewerbsverzerrend und ohne jegliche Rücksichtnahme auf Regional-Airlines das Überleben der AUA finanziert und damit die wirtschaftliche Vernichtung von konkurrierenden Privatunternehmen initiiert". Von der Insolvenz betroffen seien 26 Mitarbeiter und 115 Gläubiger.

Nach dem Versuch des Aufbaus eines regionalen Flugnetzes ab Graz und Linz pendelte  die Airline zuletzt mit einer Flotte von zwei 30-sitzigen Saab 340 Turboprops nur noch zweimal täglich am Tagesrand zwischen  Graz und Zürich. Ab Sommerflugplan war eine Wiederaufnahme des Flugbetriebs ab Linz vorgesehen, zunächst mit wöchentlich 8 Flügen nach Zürich und ab Mai auch nach Stuttgart.

Bereits im Februar kamen Meldungen über finanzielle Probleme bei Robin Hood Aviation auf. Die Staatsanwaltschaft Graz bestätigte Ermittlungen gegen Airline-Chef Pommer wegen des Verdachts auf Betrug, betrügerische Krida und fahrlässige Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen. Pommer bezeichnete die Vorwürfe als haltlos.

quelle: aero.de

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Malev wird wieder verstaatlicht

BUDAPEST - Die verlustreiche ungarische Fluggesellschaft Malev wird erneut verstaatlicht. Darauf einigten sich in der Nacht zum Samstag Vertreter des russischen Eigentümers, der Moskauer Entwicklungsbank VEB (Wneschekonombank), und die ungarische Regierung. Malev war 2007 nach mehreren erfolglosen Versuchen privatisiert worden, wobei die Kontrolle von russischen Eignern übernommen wurde. Zuletzt lagen diese Anteile bei der VEB.
Sie erwies sich aber nicht dazu in der Lage, die beim Erwerb der Malev entstandenen Schulden auszugleichen.
Die nunmehr erzielte Vereinbarung sieht nach Regierungsangaben vor, dass der ungarische Staat das Grundkapital von Malev um 25,2 Milliarden Forint (92,7 Millionen Euro) erhöht. Ungarn erhält dadurch 95 Prozent der Unternehmensanteile. Der ungarische Finanzminister Peter Oszko sagte der Tageszeitung «Nepszabadsag», seine Regierung sei fest dazu entschlossen, Malev derart zu sanieren, dass die Gesellschaft «auf nachhaltige Weise funktionieren kann».
Zuletzt schien sogar der Flugbetrieb der Malev gefährdet. Der Flughafenbetreiber Budapest Airport, der zum deutschen Hochtief- Konzern gehört, hatte mit «schweren Konsequenzen» gedroht, wenn das Luftfahrtunternehmen seine Schulden über 20 Millionen Euro beim Airport nicht zu tilgen beginne. Die Regierung hat die kostspielige Wiederverstaatlichung der Malev auch damit begründet, dass davon nicht nur Tausende Arbeitsplätze bei der Fluggesellschaft, sondern auch beim Airport abhingen. Der Flughafenbetreiber baut derzeit den Budapester Airport Ferihegy groß aus.
Die staatliche Rettung der Malev hat aber auch deren Konkurrenten auf den Plan gerufen. Die ungarische Billigfluglinie Wizz Air und die tschechische Travel Service hatten bereits im Vorfeld der Wiederverstaatlichung angekündigt, bei der EU-Kommission Beschwerde einzulegen. Die Rettungsaktion erwecke den Verdacht der unerlaubten staatlichen Subventionierung, argumentieren sie.

quelle: aero.de

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Air China und Cathay Pacific gründen Fracht-JV

HONG KONG - Air China und Cathay Pacific legen Teile ihrer Frachtsparten in einem Joint Venture zusammen. Plattform der strategischen Kooperation ist die Air China Tochtergesellschaft Air China Cargo (ACC). Im Zuge der Einrichtung des gemeinsamen Unternehmens übernimmt Cathay Pacific 25 Prozent der ACC-Anteile direkt von Air China und richtet einen Treuhandfond ein, über den sie weitere 24 Prozent der ACC kontrollieren wird.
Das Investionsvolumen gibt Cathay Pacific mit 1,6 Milliarden CNY (180,0 Millionen Euro) an. Kapitalersetzend wird Cathay Pacific vier Boeing 747-400 BCF aus ihrer 25 Flugzeuge starken Frachterflotte in das Gemeinschaftsunternehmen einbringen. Gegenwärtig verfügt ACC über sieben Boeing 747 Vollfrachter, mit denen die Gesellschaft internationale Frachtstrecken ab Shanghai und Peking fliegt. 

Der gemeinsame Betrieb der ACC durch Air China und Cathay Pacific soll im Sommer aufgenommen werden. Air China und Cathay Pacific sind bereits seit 2006 über eine Überkreuzbeteiligung miteinander gesellschaftsrechtlich verknüpft. 
Cathay Pacific plant auch Abseits der jetzt geschlossenen Vereinbarung einen Ausbau ihrer Frachtsparte. "Cathay Pacific wird seine Frachterflotte mit der Eingliederung von zehn neuen Boeing 747-8F ab Frühjahr 2011 erweitern, nicht abbauen", erklärte das Unternehmen am Freitag. "Obwohl vier Flugzeuge die Flotte in das Joint Venture verlassen, bedeutet dies eine zweistellige Kapazitätszunahme in den Jahren 2011 und 2012."

Die Stellung des Frachtknotens Hong Kong in den Asiennetzen soll ab 2013 mit Inbetriebnahme eines neuen Cargoterminals zusätzliche Stärkung erfahren.

quelle: aero.de

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Neue 747-8 führte erste Satellitenlandung eines Jumbos durch


Bei der Landung in Moses Lake am 22. Februar nutzte die neue Boeing 747-8 einen GLS-Satellitenanflug. Es war der erste GLS-Anflug eines Jumbos.Die Crew bei der Premiere habe aus 747-Chief Pilot Mark Feuerstein und Kapitän Tom Imrich bestanden, teilte Boeing-Marketingvorstand Randy Tinseth mit. 
Beim GLS-Anflug nutzt ein Flugzeug GPS-Navigationssatelliten zur Orientierung. Mit Hilfe weniger überregionaler Bodenreferenzsender kann die Satellitengenauigkeit jederzeit überprüft werden. Die Anflugverfahren gleichen einem herkömmlichen ILS-Instrumentenanflug. Man spart jedoch Bau und Betrieb der aufwändigen heutigen ILS-Antennensysteme und Sender und kann im Prinzip jede Landebahn im Empfangsgebiet des Referenzsenders mit höchster GPS-Genauigkeit ansteuern. Herkömmliche ILS-Anlagen müssen an jeder einzelnen Landebahn in jeder einzelnen Landerichtung aufgebaut und häufig nachvermessen werden. 
Die erste Boeing 747-8 war am heutigen Freitagmorgen zum dritten Mal in der Luft. Bei einem knapp zweistündigen Flug von Moses Lake aus erreichte sie 19000 Fuß Höhe. Das Flugzeug öffnet zur Zeit das komplette Geschwindigkeitsspektrum der 747-8 und unternimmt Flattertests.
quelle: flugrevue.de

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Drittes Flugzeug ergänzt B787-Flugtestflotte

EVERETT - Boeing hat eine dritte 787 in die Flugerprobung geschickt. Das Flugzeug mit der Herstellerkennung ZA004 startete am Mittwoch um 11.43 Uhr Ortszeit vom Werksflughafen Paine Field zu einem rund dreistündigen Erstflug. Die Maschine wurde vor ZA003 in die Flugerprobung genommen, um für die Zulassung und die Entwicklung der 787-9 benötigte Daten zu liefern. Boeing will mit ZA004 die Tauglichkeit der 787 für den Flugbetrieb unter dem erweiterten ETOPS nachweisen.
Die Ingenieure testen mit ZA004 zudem die Aerodynamikleistung der 787 unter hohen Fluggeschwindigkeiten und werden das Flugzeug auch für Messungen der Lärmemissionen einsetzen. Boeing hatte bereits im Mai 2009 angekündigt, ZA004 vor ZA003 in die Flugtests zu schicken. Im Gegensatz zu ihren Schwestermaschinen ZA001, ZA002 und ZA003 wird ZA004 nach Abschluss der Flugerprobung überholt und an einen Kunden ausgeliefert. Bis dahin trägt die Maschine die Übergangskennung N7874. Boeing hatte die ersten drei Maschinen im vergangenen Jahr nach erforderlichen Umbauarbeiten für nicht marktfähig erklärt und 2,5 Milliarden US Dollar abgeschrieben.
Boeing wird in den Flugtests zur Zulassung der 787 insgesamt sechs Maschinen einsetzen. Während die Flugzeuge ZA001 bis ZA004 Rolls-Royce Trent 1000 Triebwerke tragen, werden ZA005 und ZA006 mit GEnx-Sets in die Flugerprobung gehen. 
Seattle will die erste 787 im vierten Quartal an Erstkunden All Nippon Airways (ANA) ausgliefern. Bis zur ersten Auslieferung wird Boeing nach eigenen Angaben etwa 30 787 fertigstellen.
quelle: aero.de

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A330-200F Zulassung im März

TOULOUSE - Die Flugerprobung des neuen Airbus Frachters A330-200F verläuft nach Konzernerwartungen. "Airbus liegt im Plan, die Zulassung im März zu erhalten", erklärte Programm-Sprecher Martin Fendt am Dienstag.
Airbus setzt in der seit November 2009 laufenden Flugerprobung die Testmaschinen MSN1004 (Pratt & Whitney PW4000) und MSN1032 (Rolls-Royce Trent 700) ein. MSN1004 hat kürzlich Tests unter klimatischen Extrembedingungen in Kanada und Fernost abgeschlossen. Die erste A330-200F soll im Sommer an Etihad Crystal Cargo ausgeliefert werden. 

quelle: aero.de

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Virgin Blue kündigt Boeing-Großauftrag an


Der Vorstandschef von Virgin Blue hat heute angekündigt, dass die australische Fluggesellschaft bis zu 50 Boeing 737 bestellen wolle.
Man habe mit Boeing bereits eine grundsätzliche Übereinkunft erzielt, teilte Brett Godfrey, Chief Executive Officer von Virgin Blue heute bei der Vorlage der Halbjahreszahlen mit. Die Airline habe einen Gewinn von fast 100 Millionen Australischen Dollar, rund 66 Millionen Euro, erzielt. In dem künftigen Kaufvertrag würden zukünftige Nachfrageschwankungen berücksichtigt. Die Boeing 737 würden mit den neuesten Produktverbesserungen bestellt. Boeing erklärte heute, man freue sich über die Entscheidung und werde den noch ausstehenden, endgültigen Vertragsabschluss bekannt geben, sobald dieser erfolgt sei.
quelle: flugrevue.de

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Boeing 787: Auswärtige Triebwerksreparatur


Die erste Boeing 787, ZA001, hat nach einem Triebwerksproblem am Freitag auf dem Flughafen Moses Lake östlich von Seattle übernachtet. Sie kehrte nach einer Reparatur am Sonntag auf ihre Basis in Seattle zurück.
Boeing-Verkaufsvorstand Randy Tinseth berichtete, die derzeit bei Flatterversuchen eingesetzte erste 787 mit dem internen Kürzel ZA001 sei am Freitag auf dem Grant County International Airport in Moses Lake gelandet, nachdem es zu einem Leistungsverlust an einem ihrer beiden Rolls-Royce Trent-Triebwerke gekommen sei.
Als Ursache sei in Zusammenarbeit mit dem Triebwerkshersteller ein defekter Drucksensor ermittelt worden. Boeing habe die betreffenden Teile am Sonnabend in Moses Lake ausgetauscht, überprüft und das Flugzeug am Sonntag mit einer neuen Crew wieder nach Seattle überführt.
Die schnelle Reparatur der 787 sei, laut Tinseth, ein typisches Beispiel für die Aufgaben, die während einer Flugtestphase aufträten.Das Flugzeug werde in Kürze seine Hochgeschwindigkeits-Flugversuche wieder aufnehmen.
quelle: flugrevue.de


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Pilotenstreik ausgesetzt – Flüge ab morgen

Der Pilotenstreik bei der Deutschen Lufthansa wird ab Mitternacht ausgesetzt. Darauf verständigten sich die größte deutsche Fluggesellschaft und die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit vor dem Frankfurter Arbeitsgericht (Hessen). Der Flugverkehr soll bereits morgen wieder aufgenommen werden. Die VC verpflichtet sich, bis zum 8. März den Streik auszusetzen und ihre Piloten am Dienstag wieder zum Einsatz zu rufen. Eigentlich sollte das Gericht über die Rechtmäßigkeit des Arbeitskampfes entscheiden. Nun einigten sich beide Seiten auf Vorschlag der Richterin auf eine Aussetzung des Streiks und die Fortsetzung der Tarifverhandlungen.
quelle: bild.de

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Erste New Production DHC-6 Series 400 Twin Otter fliegt


Die erste New-Production DHC-6 Series 400 Twin Otter hat ihren Jungfernflug absolviert. Das teilte der kanadischer Hersteller Viking mit.
Die neue Twin Otter hat die Registrierung C-FMJO. Sie soll in Kürze zugelassen werden. MSN 845 ist das erste neue Exemplar seit dem vorläufigen Ende der Fertigung mit MSN 844 im Jahr 1988.
MSN 845 ist ausgerüstet mit Honeywell’s Apex IFR digital flight deck, inklusive FDR und CVR. 
quelle: aerokurier.de

DHC-6 Series 400 Twin Otter cn 845 © Viking -



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CJ4 im Endspurt zur Zulassung



Das jüngste Mitglied der Citation-Familie, die CJ4, hat sein Zulassungsprogramm hinter sich und steht kurz vor Zulassung. Die neue CJ4-Fertigungsstraße wurde in Betrieb genommen.
Die drei CJ4, die das Flugtestprogramm bestreiten, haben mehr als 1100 Flüge absolviert und dabei mehr als 2000 Stunden in der Luft zugebracht. Die CJ4 wird, was Cessna ganz besonders wichtig ist, für den Einpilotenbetrieb zugelassen werden. Zudem wird es ein gemeinsames Type Rating mit den anderen CJ-Modellen geben. Die Flugleistungen sind laut Cessna teilweise besser als ursprünglich angenommen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt demnach mehr als 450 Knoten (838 km/h), die Reichweite beträgt 2000 NM. Die CJ4 ist in der Lage, in 28 Minuten direkt auf 45000 Fuß zu steigen. Die Kabine hält typischerweise acht Passagiersitzplätze bereit.
Cessna hatte das Konzept auf der NBAA 2006 vorgestellt. Der Prototyp ist erstmals im Mai 2008 geflogen. Der Beginn der Auslieferung ist in diesem Jahr geplant. Das Bild zeigt das erste Exemplar, das auf der neuen CJ4-Fertigungsstraße gebaut worden ist.
quelle: aerokurier.de

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Air Berlin bestätigt Verhandlungen mit NIKI


Zwischen Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft Air Berlin und der österreichischen NIKI Luftfahrt GmbH aus Wien könnte sich, analog zu Lufthansa und Austrian, eine engere Form der Zusammenarbeit anbahnen. Österreichische Medien spekulieren bereits über eine deutlich erhöhte Beteiligung der Berliner in Wien.
Die Air Berlin PLC befinde sich in fortgeschrittenen Verhandlungen über eine Aufstockung ihrer Beteiligung an der NIKI Luftfahrt GmbH in Wien, bestätigte die deutsche Fluggesellschaft heute. Die Verhandlungen seien zum gegenwärtigen Zeitpunkt aber noch nicht abgeschlossen. Eine erforderliche Zustimmung durch das Board der Air Berlin PLC stehe noch aus. Dessen Sitzung sei für den 17. Februar vorgesehen.
In der Tageszeitung "Österreich" kündigte Niki Lauda für Donnerstag ein "wichtiges Announcement" an. Laut "Österreich" stehe ein teilweiser Verkauf der Anteile Niki Laudas an NIKI bevor. Lauda hält dort bisher indirekt 76 Prozent, Air Berlin die restlichen 24 Prozent. Lauda wolle sich aber nicht völlig aus dem profitablen Unternehmen zurückziehen.
In Österreich ist seit dem Einstieg von Lufthansa bei Austrian ein heftiger Preiskrieg entbrannt, der Verschiebungen im dortigen Airline-Gefüge beschleunigen könnte. Ab diesem Frühjahr will auch der österreichische Businessjet-Betreiber Mapjet aus Wien mit Embraer-Regionaljets in den Linienverkehr einsteigen.
quelle: flugrevue.de

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Lufthansa routes update

Lufthansa from 28MAR10 launches Daily Munich – Bari with CRJ900 (aircraft by Cityline). Schedule as follows:

LH2632 MUC0915 – 1100BRI CR9 D
LH2633 BRI1155 – 1340MUC CR9 D

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Air Berlin routes update



Restarted: Westerland, - Sylt (GWT) to St Petersburg, Pulkovo (LED)
Restarted: Ibiza (IBZ) to Moscow, Domodedovo (DME)
Restarted: Punta Cana (PUJ) to Stockholm, Arlanda (ARN)
Restarted: Punta Cana (PUJ) to Vantaa, Helsinki-vantaa (HEL)
New: Cologne, Bonn (CGN) to Stuttgart, Echterdingen (STR)
New: Dubrovnik (DBV) to Vienna, Schwechat International (VIE)
New: Moscow, Domodedovo (DME) to Thessaloniki, Makedonia (SKG)
New: Dusseldorf, International (Rhein-Ruhr) (DUS) to Karlsruhe/Baden Baden, Soellingen (FKB)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Stockholm, Arlanda (ARN)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Cairo, International (CAI)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Copenhagen, Kastrup (CPH)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Dusseldorf, International (Rhein-Ruhr) (DUS)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Karlsruhe/Baden Baden, Soellingen (FKB)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Muenster/Osnabrueck (FMO)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Frankfurt, International (Rhein-Main) (FRA)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Gothenburg, Landvetter (GOT)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Westerland, - Sylt (GWT)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Vantaa, Helsinki-vantaa (HEL)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Krakow, J. Paul II Balice Intl (KRK)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Oslo, Gardermoen (OSL)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Paris, All s (PAR)
New: Graz, Thalerhof (GRZ) to Saarbruecken, Ensheim (SCN)
New: Heringsdorf (HDF) to Berlin, All s (BER)
New: Heringsdorf (HDF) to Naples, Capodichino (NAP)
New: Ibiza (IBZ) to Brindisi, Papola Casale (BDS)
New: Ibiza (IBZ) to Olbia, Costa Smeralda (OLB)
New: Olbia, Costa Smeralda (OLB) to Palma Mallorca, Palma Mallorca (PMI)
New: Palma Mallorca, Palma Mallorca (PMI) to Cagliari, Elmas (CAG)
New: Punta Cana (PUJ) to Gothenburg, Landvetter (GOT)
New: Punta Cana (PUJ) to Oslo, Gardermoen (OSL)
Cancelled: Westerland, - Sylt (GWT) to Reykjavik, Keflavik International (KEF)
Cancelled: Paphos, International (PFO) to London, Stansted (STN)
Cancelled: Berlin-Schoenefeld (SXF) to Milan, All s (MIL)
Cancelled: Berlin-Schoenefeld (SXF) to Paphos, International (PFO)
Cancelled: Berlin-Schoenefeld (SXF) to London, Stansted (STN)

source: TheAirDB

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SIA neu ab München



Ab dem kommenden Sommerflugplan wird die Fluggesellschaft Singapore Airlines fünf Mal in der Woche von München aus nonstop nach Singapur fliegen. Dies kündigten der Flughafen München und Singapore Airlines heute an. Ab Ende März werde eine Boeing 777-300ER von Manchester kommend jeweils am Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag um 13.35 Uhr starten und um 7.40 Uhr am darauf folgenden Tag in Singapur landen. Die Rückflüge kämen am Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag frühmorgens um 5.35 Uhr in München an.
„Wir freuen uns sehr darüber, an unserer bayerischen Luftverkehrsdrehscheibe eine so bedeutende Airline begrüßen zu dürfen“, sagte Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH. Er sehe auf den Strecken nach Asien große Wachstumschancen: „Sogar in Zeiten der konjunkturellen Rückgänge im Gesamtverkehr ist bei Fernostflügen bei den Passagierzahlen eine Steigerung von 2,1 Prozent beobachtet worden. Diese Flüge sind somit auch ein Beitrag zu Wertschöpfung, Standortqualität und Beschäftigung in Bayern.“

München ist nach Frankfurt das zweite Ziel von Singapore Airlines in Deutschland. Die zusätzlichen Flüge erhöhten die Frequenz von Singapore Airlines zwischen Singapur und Deutschland auf 19 wöchentliche Verbindungen.

quelle: flugrevue.de

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ANA fliegt ab Juli 2010 München mit eigenem Fluggerät an


Die japanische All Nippon (ANA) startet am 1. Juli 2010 eine neue Direktverbindung zwischen Tokio/Narita und München. Damit ist ANA nach eigenen Angaben erstmals in einer zweiten deutschen Metropole mit eigenem Fluggerät vertreten.
Die Strecke wird, ebenso wie die bestehende Frankfurt-Route, mit einer Typ Boeing 777-300ER bedient. Die Verbindung wurde bislang nur im Codeshare mit Lufthansa auf Fluggerät der Lufthansa bedient. Für München ist dies ein weiteres Plus im Langstreckennetz. Vor einigen Wochen hatte Star Alliance Partner Singapore Airlines angekündigt, ebenfalls nach MUC zu fliegen.
Die Ankündigung der neuen Deutschland-Strecke ist bei ANA Teil des „Corporate Plans“ für das kommende Geschäftsjahr, der heute in Tokio veröffentlicht wurde. Die Fluggesellschaft rechnet darin nur mit einer sehr verhaltenen Erholung der Konjunktur. Dennoch sieht ANA einen positiven Trend. 2010 steht daher für den Star Alliance Partner im Zeichen der Expansion. Die Fluggesellschaft will die Chancen nutzen, die im Kapazitätsausbau der beiden Tokioter Flughäfen Narita (Schwerpunkt international) und Haneda (Schwerpunkt national), der Auslieferung des weltweit ersten „Dreamliners“ (Boeing 787) an die Fluggesellschaft sowie dem Abschluss eines Open-Skies-Abkommens zwischen Japan und den USA liegen.
Insgesamt plant die Airline eine leichte Reduktion der Inlandsflüge um 1,4 Prozent. Auf internationalen Strecken will ANA 14,8 Prozent mehr Flüge anbieten, im Bereich Fracht strebt sie einen Ausbau um 30,2 Prozent an. Bei den angebotenen Sitzplatzkilometern (SKO) steht für den nationalen Verkehr eine Reduktion um 3,7 Prozent im Plan, international wird um 11,2 Prozent und im Bereich Fracht um 21,1 Prozent ausgebaut. Die Fluggesellschaft setzt nicht nur auf neue Strecken, es stehen im kommenden Geschäftsjahr auch erhebliche Investitionen in die Flotte an.
Neben der neuen Verbindung nach München expandiert ANA stark in Asien. So wird die Zahl der wöchentlichen Flüge von Tokio/Narita nach Ho-Chi-Minh-Stadt, Shenyang, Hangzhou und Qingdao erhöht. Und auch am stadtnahen Flughafen Haneda, der in der Hauptsache Inlandsverbindungen vorbehalten ist, will ANA international wachsen: Die Einführung einer neuen Verbindung nach Taipeh gehört zu den Vorhaben im kommenden Geschäftsjahr, ebenso wie Frequenzaufstockungen bei Flügen nach Seoul, Shanghai und Peking. Auch wird an der Einführung nächtlicher Flüge an die Westküste der Vereinigten Staaten gearbeitet. Ziel der ANA ist es, ein Dual-Hub-System an den beiden Metropolenflughäfen Narita und Haneda einzuführen. Damit würde immer mehr Umsteigern zwischen internationalen und nationalen Verbindungen der Wechsel des Flughafens erspart.
quelle: flugrevue.de

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International aviation phonetic alphabet (ICAO)


A = Alpha
B = Bravo
C = Charlie
D = Delta
E = Echo
F = Foxtrot
G = Golf
H = Hotel
I = India
J = Juliet
K = Kilo
L = Lima
M = Mike
N = November
O = Oscar
P = Papa
Q = Quebec
R = Romeo
S = Sierra
T = Tango
U = Uniform
V = Victor
W = Whiskey
X = X-Ray
Y = Yankee
Z = Zulu

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Bombenalarm am Flughafen München

Zwei schwere Fehler haben offenbar zu der gravierenden Sicherheitspanne am Münchner Flughafen geführt: Eine Sicherheitskraft hat den Passagier samt verdächtigem Laptop entkommen lassen - und damit gegen die Dienstanweisung verstoßen. Zudem wurde die Bundespolizei zu spät davon informiert. Damit ist die Debatte um die Schuldfrage aber nicht beendet.

Wieder und wieder hat man sich in der Regierung von Oberbayern seit Mittwochnachmittag die Videoaufzeichnung der Sicherheitskontrolle mit den ärgerlichen Folgen für Tausende Fluggäste angesehen. Das Ergebnis: Ein völlig unauffälliger, etwa 50-jähriger, englischsprachiger Mann wird kontrolliert, dann meldet der Handgepäckscanner an dessen Laptop einen sprengstoffverdächtigen Stoff. Doch statt auf ein zweites Untersuchungsergebnis zu warten, greift der Mann sein Notebook und verschwindet "in aller Gemütsruhe" in der Menschenmenge - und ward nicht wieder gesehen. Schuld an der Panne hat laut Bezirksregierung die Sicherheitskraft.

Die Frau hätte den Passagier nicht aus den Augen lassen dürfen. "Das ist eindeutig so vorgeschrieben, so wird geschult", sagte der Regierungspräsident von Oberbayern, Christoph Hillenbrand.
Nach der verpatzten Kontrolle passierte am Mittwochnachmittag ein zweiter Fehler: Statt sofort die Bundespolizei über die "Alarmsituation" zu informieren, rannte die Gepäckkontrolleurin dem entwischten Passagier nach. Erst zehn Minuten nachdem der in der Abflughalle verschwunden war, wurde die Bundespolizei vom Vorgesetzten der Sicherheitskraft informiert und die Sperrung des Flughafens eingeleitet. Viel zu spät, meint Uwe Büchner, Chef des Luftamtes Südbayern.
Die Sicherheitskraft darf bis auf Weiteres keine Kontrollen an den Sicherheitsschleusen mehr durchführen. Von Suspendierung der Frau kann laut Heinrich Schuster, Sprecher der Regierung von Oberbayern, aber keine Rede sein.

Suche nach den wahren Schuldigen

Damit ist die Debatte um die die Schuldfrage aber nicht beendet. Laut SPD stelle sich die Frage, ob genug Sicherheitskräfte eingesetzt und diese ausreichend bezahlt werden. Der Vorfall zeige, dass "wir für den Ernstfall nicht ausreichend gewappnet sind", sagte die Innenexpertin der Landtags-SPD, Helga Schmitt-Bussinger. Die SPD verlangt über die Sicherheitspanne einen Rechenschaftsbericht der Staatsregierung im Landtag.
Regierungspräsident Hillenbrand wies Vorwürfe zurück, das Sicherheitspersonal am Münchner Flughafen sei schlecht bezahlt und nur mangelhaft angelernt.
quelle: br-online.de

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Sprengstoffalarm in MUC!

Aufgrund eines Zwischenfalls an der Passagierkontrolle im Terminal 2 des Münchner Flughafens sind seitens der Luftsicherheitsbehörden heute Nachmittag umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen worden. Im Zuge dieser Maßnahmen mussten Teile des Terminals gesperrt werden. Bis zu einer Aufhebung der Sperrung kann es bei den Abflügen im Terminal 2 zu Verzögerungen kommen. Die Flughafen München GmbH (FMG) empfiehlt deshalb allen Passagieren, die für entsprechende Flüge gebucht sind, sich über Internet ( www.munich-airport.de ), im Videotext des Bayerischen Fernsehens ab Seite 210 oder telefonisch unter 089/975-21313 darüber zu informieren, ob ihr Flug betroffen ist.

-UPDATE-
Die Teilsperrung des Terminals 2 des Münchner Flughafens wurde um 18:42 Uhr seitens der Luftsicherheitsbehörden wieder aufgehoben. Zu der Sperrung war es gegen 15:30 Uhr aufgrund eines Zwischenfalls an der Passagier- und Handgepäckkontrolle im Terminal 2 gekommen. Von den Maßnahmen waren mehr als 100 Abflüge betroffen. Der Flugverkehr wird sich im Laufe des Abends erst langsam wieder normalisieren.

Die Flughafen München GmbH (FMG) empfiehlt allen Passagieren, die für heute noch einen Flug gebucht haben, sich über Internet ( www.munich-airport.de ), im Videotext des Bayerischen Fernsehens ab Seite 210 oder telefonisch unter 089/975-21313 darüber zu informieren, ob ihr Flug betroffen ist.

Quelle:  munich-airport.de



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Milliardenpoker um Airbus Militärtransporter A400M

Poker um das größte europäische Beschaffungsprojekt: Mit steinharter Miene erklären Airbus und die Bundesregierung, dass für sie bei der Verteilung der Mehrkosten der A400M die Grenze erreicht sei. Dabei können beide Seiten gar nicht so autonom handeln, wie sie tun. Ganz unabhängig von den 40.000 Arbeitsplätzen, die an dem Projekt hängen. Jetzt droht den Pokerspielern ein politisch teurer Gesichtsverlust. Der französische Verteidigungsminister Hervé Morin will um den 20. Januar herum eine europäische Ministerrunde organisieren, um das größte Rüstungsprojekt Europas in letzter Sekunde zu retten. Die Verträge müssen eingehalten werden, sagt Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Doch Berlin hat längst Zugeständnisse gemacht und wie die anderen Kunden auf Kompensationszahlungen für die jahrelange Verspätung der A400M verzichtet. Das sind 1,3 Milliarden Euro für Airbus. Außerdem steht Berlin beim größten europäischen Rüstungsprojekt unter dem Druck der Partner.
Morin sagt klar: «Frankreich ist bereit, einen Teil zu zahlen.» Er sei zuversichtlich für das «schönste europäische Programm». Drei Milliarden, meint man in Paris, könnten die Kunden zusätzlich übernehmen.


Auch Airbus pokert hoch. Airbus-Chef Thomas Enders droht mit der Einstellung des Projekts, weil der Militärtransporter nicht das ganze erfolgreiche Unternehmen in den Abgrund ziehen dürfe. Dabei haben die Wirtschaftsprüfer von PwC dem Airbus-Konzern EADS bescheinigt, die Mehrkosten tragen zu können. Außerdem würde die Einstellung ebenfalls Milliarden kosten. Die Kunden hätten ein Anrecht auf 6,4 Milliarden Euro geleistete Anzahlungen (Stand 30.9.2009). Auch die Lieferanten bekämen Entschädigungen für ihre Investitionen und Vorleistungen. Und Airbus müsste selbst Milliardeninvestitionen abschreiben.
Drohender Vertrauensverlust
Dabei sind die Kosten des weltweiten Vertrauensverlusts in den europäischen Vorzeigekonzern gar nicht berücksichtigt. Vor allem Lockheed, Antonow und Boeing würden sich die Hände reiben. Und nicht zuletzt: Der Airbus-Konzern EADS will für seine Verkehrsflieger, Ariane-Raketen und Werke Geld von genau den Staaten, die es bei einem Stopp der A400M vor den Kopf stieße. Dass Enders heute Airbus-Chef und Kandidat für die EADS-Führung ist, verdankt er einer Vereinbarung der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Präsident Nicolas Sarkozy. Doch Enders sieht sich im Recht. Schließlich haben die Staaten die Milliarden-Mehrkosten mitverursacht, weil sie Airbus Vorschriften machten, was wo zu bauen sei. Berlin wollte unbedingt MTU mit im Triebwerksbau haben. Paris bestand auf die Beteiligung von Safran. Beide Unternehmen mussten dabei Neuland betreten und die Triebwerke kamen einfach nicht zum Laufen. Airbus hätte für die komplizierten Turboprops lieber auf nordamerikanische Spezialisten zurückgegriffen.
Jetzt liegt das Kind im Brunnen. Statt auf 19,9 Milliarden werden die Kosten für die Entwicklung und den Bau der ersten 180 Maschinen auf 31,2 Milliarden Euro beziffert. Airbus will von den Mehrkosten sechs Milliarden übernehmen, von denen 2,4 Milliarden schon verbucht sind. Deutschland und seine Partner sollen 5,3 Milliarden zuzahlen.
In Frankreich herrscht politische Einigkeit, dass die A400M auf jeden Fall kommen muss. Es gehe um Europas technologischen Platz in der Welt, erklärt das Verteidigungsministerium. Dagegen mehren sich in Deutschland die skeptischen Stimmen. Die Linke fordert bereits den Verzicht auf den teuren Militärtransporter. Die Kritiker können darauf verweisen, dass es noch Jahre dauert, bis die A400M alles kann, was Airbus versprochen hat. «Der endgültige Standard mit zum Beispiel der Tiefflugautomatik wird (erst) 2015 kommen», erklärt Airbus-Geschäftsführer Fabrice Brégier.

Kaum Alternativen zu A400M

Die A400M soll die klapprig werdende Transall ersetzen, die am 25. Februar 1963 zum Jungfernflug abhob. Insider rechnen vor, dass die A400M 140 Millionen Euro pro Stück kosten würde. Dafür bekäme die Bundeswehr ein modernes Flugzeug, dass fast wie ein Jet schnell in großer Höhe über Fernstrecken fliegen könnte, aber auch langsam in Bodennähe, und dass auch als Lufttanker einsetzbar wäre. Boeings große, alternde C17 käme auf 250 Millionen Euro, könnte aber nicht auf Gras oder Sand landen. Lockheeds C130 Hercules käme mit 100 Millionen billiger, wäre aber zu klein und unbrauchbar für strategische Einsätze wie Afghanistan. Würde man die Flotte mischen, stiegen die Wartungs- und Betriebskosten. «Es gibt keine vernünftige Alternative zur A400M», sagte Verteidigungs- Staatssekretär Rüdiger Wolf - im Dezember.
quellen: dpa - aero.de

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